Andreas Henneberg lebt und arbeitet im pulsierenden Berlin und scheint darüber hinaus überall auf der Welt zu Hause. Er ist Gründer der Musiklabel “SNOE” und “Cascandy“ und auch Teil von „The Glitz” and “Hennon“. Bereits seit Mitte der Neunzigerjahre ist er als als DJ und Live Act, aber darüber hinaus aber auch als Labelinhaber, Produzent und Mastering-engineer aktiv. Unzählige Veröffentlichungen, Remixe und Produktionen gehen mit der über 20-jährigen Geschichte des Andreas Henneberg einher. Klar ist auch – sein Sound lässt sich nicht so einfach in eine Schublade stecken. Irgendwo zwischen Techno, Minimal and House kann man seinen Sound verorten, wollte man es grob abstecken.

Die Grenzen von klaren Genres bricht Andreas Henneberg wie im Vorbeigehen ein und erschafft mit seinem Verständnis von Groove einen eigenen und charakterstarken Sound. Seine Produktionen finden auf Labels wie Katermukke, Get Physical, AREAL, Desert Hearts, Heinz Music or Systematic Recordings ein Zuhause und erfahren stets weltweiten Support. Vor allem sein Livekonzert in Kooperation mit einem ganzen Orchester unter dem Namen Synth Happens brachten dem Ausnahmetalent große Aufmerksamkeit und zeigen seine Qualitäten und Fähigkeiten als Künstler.

Nach seinen letzten Veröffentlichungen und zwischen den zahlreichen Gigs in Ländern wie Costa Rica, Brasilien und den USA kehrt er nun mit einem Remix für Kolombo auf seinem eigenen Label SNOE zurück. Kein geringeres als das MIXMAG lieferte die passende Premiere zu dem Remix mit Ohrwuemqualität.

Ein schier unersättlicher Groove zieht sich durch den gesamten Track „Kolombo ‚4Ever Baby‘ (Andreas Henneberg Remix)“ und zieht unerbittlich auf die Tanzfläche, verfeinert mit einer kleinen Priese Acid. Und auch das Original, welches noch mehr in die House Kerbe schlägt, geht direkt in die Beine, ohne weiter zu fragen. Ein dickes Release und klares Aushängeschild für die Qualität und Output des Labels.

Hier gehts es zu SNOE Music.

Über den Autor

Martin liebt drückende Bässe, die nicht nur den Magen berühren sondern auch den Geist zum Tanzen bringen. Dreckige Clubs stehen generell oben auf der Liste, während der Hochglanzladen mit Glastheke eher unbesucht bleibt. Immer auf der Suche nach dem neusten Beat, dem frischen Groove und dem mitreißenden Sound schreibt Martin seit Jahren für unterschiedliche Musikmagazine und Blogs ohne dem großen Hype hinterherzulaufen.

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