Andrea Carrozza ist ein House, Afro House und Techno DJ/Produzent und lebt im schönen Zürich in der gemütlichen Schweiz.Bereits in jungen Jahren fühlte sich Andrea zu elektronischen Musikgenres hingezogen. Erste internationale Erfarhungen sammelte Carrozza  mit seinem ersten Projekt Leventina und nahm sich von 2013-2015 Zeit, um neue Erkenntnisse und Inspirationen zu gewinnen. Ab 2015 sieht und hört manAndrea Carrozza unter seinem richtigen Namen und neuem Sound. Musik ist für Andrea ist eine wahre Leidenschaft, das spürt man in jedem Taktschlag seiner Produktionen. Sein jüngster Track ist auf dem Label Monaberry, dem Imprint von Super Flu, erschienen und schoss auch direkt in die Beatport Charts sowie digitalen Plattentaschen seiner DJ Kollegen. Wir haben mit dem Schweizer DJ und Produzenten ein wenig geplaudert.

Hallo Andrea, Du bist gerade mit einem Track auf der neuen Herberts Best 09 auf dem Label Monaberry vertreten. Wie kam es zu der Zusammenarbeit?
Die Zusammenarbeit kam sehr spontan zustande. Ich habe den Track einfach ohne viel nachzudenken eingereicht. Kurzerhand wurde ich von Monaberry kontaktiert und bekam die Freudige Nachricht, Teil der neuen Herberts Best zu sein, was für mich eine grosse Ehre ist!

Wie bist Du an die Produktion gegangen? Gab es besonders herausfordernde Parts?
Wie immer machte ich mir keine grossen Gedanken und setzte mich ohne Druck und Erwartungen ins Studio. Ich liess mich von verschiedenen Eindrücken inspirieren und hatte einige kreative Tage, jedoch auch Tage an denen mich der Track nicht überzeugte. Solche Momente gibt es immer wieder aber am Schluss entwickelt sich das Ganze immer in eine gute Richtung.

Ist die Arbeit im Studio für Dich mittlerweile eine klare Routine mit festen Abläufen oder immer wieder ein Abenteuer?
Die Arbeit im Studio ist ganz klar immer wieder ein Abenteuer, man beginnt immer bei null und die Arbeit entwickelt sich immer in eine neue Richtung

Von Hardware bis PlugIn – Auf welche Tools im Studio würdest Du definitiv nicht verzichten?
Ich benutze sehr oft mein Virus TI. Etwas worauf ich nicht verzichten kann sind die Plug-ins von UAD und Wave.

Wo liegen Deine musikalischen Wurzeln? Und wo geht Deine Soundreise hin?
Die Musik war für mich schon immer ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Mit dem Djing und dem selbstendigen Produzieren kam ich das erste Mal mit dreizehn Jahren in Kontakt, als mich Cedric Ceyenne mein Jugendfreund und Schweizer Produzent das erste Mal in sein Studio mitnahm. Ab diesem Augenblick wusste ich, dass Musiker werden mein grosses Lebensziel sein wird.

Und wie ist es hinter den Decks bei Dir – wie sieht Dein Setup im Club aus?
Ich spiele mit CDJ. Somit lag meine Wahl schon seit immer bei den CDJs und Mixer von Pioneer.  Seit kurzem habe ich auch begonnen das Effektgerät von Pioneer in mein Setup zu nehmen. Wirklich cool was es alles kann.  4x CDJ 2000NXS2 & 1x DJM 900NX2 & 1x RMX-1000

Wonach stellst Du Deine digitale Plattenkiste für die Gigs zusammen?
Ich versuche immer viele neue Tracks in die Playlist zu packen. Mir ist wichtig, dass die Crowd jedes Mal etwas Neues zu hören bekommt. Somit suche ich fast täglich nach neuer Musik die ich in meinen Sets einbauen kann.

Herberts Best IX | Monaberry | Andrea Carrozza

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