Die Mischung macht es bekanntlich. Der brasilianisch-bayerische Produzent Alex Stein produziert seit über 10 Jahren und hat sich mit soliden Veröffentlichungen auf Labels wie Suara, Tronic, Senso, Great Stuff und Sincopat, um nur einige zu nennen, einen Namen im internationalen Business gemacht. Darüber hinaus finden seine Tracks den Weg in die digitalen Plattentaschen der großen Acts der globalen Szene und erhalten regelmäßig Support. Brasilien ist und bleibt ein spannender Ort für technoide Kreativität.

Und ja, man kann Alex Stein vermutlich als einen waschechten brasilianischen Künstler beschreiben, dessen Wurzeln jedoch bis nach Deutschland reichen. Kein Wunder also, dass ein Teil des Jahres nicht im sonnigen Brasilien, sondern auch in Berlin verbringt, um noch mehr am Puls der Szene zu sein.

Schon seit frühen Tagen hat sich Alex Stein mit Musik beschäftigt. Sein Studium elektronischer Musik war daher ein wohl nur logischer Schritt. Er hat im Laufe seiner Karriere unterschiedliche Genres studiert und ausprobiert, um nun dort zu sein wo er hin wollte. In seinen aktuellen Produktionen spürt mein seine Leidenschaft für Groove genauso wie für technoide Beats, die mitreißen. Doch nicht nur seine Releases auf den großen Labels machen ihn zu einem spannenden Artist. Auch seine Sets, die international gefeiert werden, stoßen auf Gegenliebe in der Szene und Clubwelt.

So liest sich auch der Torukalen des Deutsch-Brasilianers wie eine nicht enden wollende Weltreise. Von Kanada über Süd-Amerika nach Australien und Europa. In Deutschland ist er nun unter anderem im Watergate in Berlin am 11. Oktober 2018 und im Uebel & Gefährlich in Hamburg im November zu sehen sowie demnächst mit einem neuen Release auf Senso, dem Imprint von Oliver Huntemann, vertreten.

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Über den Autor

Martin liebt drückende Bässe, die nicht nur den Magen berühren sondern auch den Geist zum Tanzen bringen. Dreckige Clubs stehen generell oben auf der Liste, während der Hochglanzladen mit Glastheke eher unbesucht bleibt. Immer auf der Suche nach dem neusten Beat, dem frischen Groove und dem mitreißenden Sound schreibt Martin seit Jahren für unterschiedliche Musikmagazine und Blogs ohne dem großen Hype hinterherzulaufen.