Wie nutzt man als DJ und Produzent die Zeit ohne Clubgigs am besten? Man produziert ein Album, mit dem man die Ohren und Herzen der Technofans erfreut. Genau das hat Mark Dekoda in den vergangenen Monaten getan.

Seit Mitte März 2020 ist Clubleben ziemlich zum Erliegen gekommen, was viele in eine Schockstarre und Lethargie versetzt hat. Dem Trend entgegen stellt sich Mark Dekoda, der die Zeit für sein neues Album, sein Debutalbum, „Between Reality and Darkness“ genutzt hat. Nachdem seine bisherigen Tracks bei YouTube schon über 13 Millionen Klicks generiert haben und er bei Spotify mehr als 300.000 monatliche Hörer hat wurde es jetzt Zeit für Mark Dekoa, seine ganze Bandbreite auf einem Album zu präsentieren.

Mark Dekoda wandelt zwischen Realität und Dunkelheit

Mit dem Albumtitel „Between Reality and Darkness“ zeigt Mark Dekoda schon, dass er gerne auf düsteren Technopfaden unterwegs ist. Seine Tracks sind treibend, dark und passen damit mitten in die Nacht auf den Dancefloor. Zwölf Songs hat Mark Dekoda für das Album produziert, von denen sechs in Kollaboration mit Kollegen wie  Drumcomplex, Vanessa Sukowski und Droplex entstanden sind.

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Das Album wird ab Ende August zum Stream und Download am Start sein und es wird auch eine große Fanbox geben. Für Technoalben noch nicht so üblich (im Gegensatz zu den HipHop-Veröffentlichungen), für Mark Dekoda aber eine Herzensangelegenheit:

Ich komme aus einer Zeit, wo man noch in den Plattenladen gehen musste, um an den Genuss von Musik zu kommen. Viele von euch können sich sicherlich an diese Zeit zurückerinnern: Zum Teil haben wir uns ganze Alben gekauft, obwohl uns nur zwei oder drei Titel darauf gefallen haben. Aber trotzdem waren wir am Ende unendlich stolz etwas in den Händen gehabt zu haben, Musik zum anfassen eben. Dieses Gefühl möchte ich nun mit euch teilen und euch auf eine Reise einladen, wie es sie nur in meinen Gedanken gibt.

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