Linus Quick  – Bring The Light

Eine Synthsirene holt sich gleich zu Anfang die ganze Aufmerksamkeit und sagt: BRING THE LIGHT! Oder anders: Die Peaktime ist jetzt! Was dann mit sattem Beat und Claps folgt, lässt nicht mehr stillstehen. Noch einmal die Sirene eingeworfen, eine technoid-melodische Hook eingesetzt und dann ist sie auch schon da: die Extase auf dem Dancefloor.

„Reach The Limit“ ist der perfekte Einstieg in Linus Quick’s neuestes Werk „Bring the Light“, das neu auf TKR erscheint, dem Label von Torsten Kanzler. Linus Quick nahm sich ein Jahr Zeit, um an „Bring The Light“ zu arbeiten und das Ergebnis ist ein Meisterwerk an satten Beats, wummernden Bässen und synth-getränkten Ohrwurm-Hooks.

Der Track „Monkey See Monkey Do“ ist ein weiteres Beispiel dafür und zeigt, wo Linus‘ Wurzeln liegen: in der frühen Acid House und Detroit-Zeit. Der Titeltrack „Bring The Light“ selbst bekommt zum schnellen Beat noch hypnotisierende Synths und monotone Vocal-Cuts beigemischt und sorgt so für den Höhepunkt, bevor es mit „Better Dreams“ in Richtung CoolDown geht. Deeper Sound, weichere Beats, aber die Geschwindikeit bleibt. Linus Quick zeigt mehr als nur eine Werkschau, sondern präsentiert mit „Bring The Light“ ein herausragendes Techno-Album.

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Über den Autor

Martin liebt drückende Bässe, die nicht nur den Magen berühren sondern auch den Geist zum Tanzen bringen. Dreckige Clubs stehen generell oben auf der Liste, während der Hochglanzladen mit Glastheke eher unbesucht bleibt. Immer auf der Suche nach dem neusten Beat, dem frischen Groove und dem mitreißenden Sound schreibt Martin seit Jahren für unterschiedliche Musikmagazine und Blogs ohne dem großen Hype hinterherzulaufen.

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