Zugegeben, bei manchen Usern bekommt man vielleicht schon den Eindruck, dass Facebook dumm macht. Bei einer knappen Milliarde (!) Usern findet sich bestimmt der ein oder andere…

Tja, nichts desto trotz belegt eine vor kurzem veröffentliche Studie, dass Dauer-User nicht dumm sind und in keiner abgeschotteten Welt leben. Jedoch verändert das Social Network sehr wohl die Art und Weise Informationen zu suchen oder mit anderen zu teilen. Schließlich kann jeder User aussuchen was ihm gefällt und das fördert die jeweilige Kreativität, besagt zumindest die Studie von Wissenschaftler „Eytan Bakshy“.

Durch den vielfältigen Informationsfluß und die Kommunikation zwischen Gleichgesinnten auf  Facebook verdummen die User nicht.

Des Weiteren verglich Bakshy das Verhalten wie User zwischen den lockeren und den engeren Kontakten unterscheiden. Wobei bei den meisten die lockeren Kontakte überwiegen. Die meisten Kommentare erhalten die engeren Freunde jedoch kommen Informationen von den lockeren Kontakten, oft Personen die man gar nicht kennt. Die Postings von den „Unbekannten“ verbreiten sich jedoch laut Studie schneller und der Facebook Nutzer wird dadurch mehr gefordert weil er den Verlauf der Information verfolgt.

Also Freunde, laut diesen Ergebnissen braucht sich kein Facebook Junkie mehr Sorgen um seine Intelligenz machen und noch viel weniger darum, dass er irgend etwas versäumt, denn Facebook weiß und merkt sich alles.

Übrigens, hier geht’s zur gesamten Studie.

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