Silent Discos erobern Goa. Lösung für Ibiza After Hour Diskossion?

In England längst eine große Nummer, erfreut sich das Konzept der „Silent Disco“ auch hierzulande einer stetig steigenden Popularität.

2010 tanzte man im Rahmen des Reeperbahn Festivals auf dem Hamburger Spielbudenplatz.
Im vergangenen Jahr hielt die „Silent Disco“ Einzug auf der c/o Pop in Köln – um mal zwei größere Events hervorzuheben.
Auch in München, Frankfurt und Berlin gab es schon Kopfhörer-Events.
Und auch DJ Koze war 2009 schon auf Kopfhörer/Kopfkino Konzert Tournee, was wir uns seinerzeit im Nürnberger Neuen Museum angehört haben.

Das Prinzip der „Silent Disco“ ist simpel.
Jeder Besucher bekommt am Eingang einen Kopfhörer gestellt.
Über den gibt es den Sound des DJs direkt auf die Ohren.
Ab und an kann man sogar zwischen zwei Musikkanälen wählen.
Im Club selber ist es muxmäuschenstil.

Nun hat dieser Trend auch das indische Partymekka Goa erreicht, wie „The Times of India“ berichtet. Dort kommt die „Silent Disco“ sogar besonders gut an, können die Clubbesitzer so die ab 22 Uhr geltende Ausgangssperre umgehen. Kein Lärm, keine Ruhestörung und trotzdem feiern hunderte Nachtschwärmer ausgelassene Partys.

Garantiert kein Ersatz für einen vollen Bass in der Magengrube und gemeinsames Arme-Hoch-Feeling, aber bestimmt eine interessante Alternative für so manchen Promo Rave.

Auch für die eigene Feier keine schlechte Idee.
Am besten umzusetzen ist das Ganze zum Beispiel mit den MDR-XB700 Kopfhörern von Sony.
Die haben nicht nur eine extragroße 50-mm-Treibereinheit für ungeahnt tiefe und kräftige Bässe, sondern sind dank ihres abdichtenden Designs, das eine hohe Sound-Isolierung garantiert, und den extragroßen, komfortablen Ohrpolstern perfekt für jeden „Silent Disco“-Partymarathon.

Eine Antwort

  1. chris

    Super – Kommunikation mit der Umwelt beim Feiern und allgemein im Leben ist ja sowieso überbewertet…

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