Mit der Markteinführung von Sequel 1 im vergangenen Jahr setzte die Steinberg Media Technologies GmbH neue Maßstäbe im Bereich Musiksoftware für Einsteiger. Jetzt steht mit Sequel 2 die Nachfolgeversion zur Verfügung.

Damit können musikinteressierte Einsteiger mit PC und Mac einfach und schnell ihre eigene Musik am Rechner erstellen. Die Software glänzt durch eine Vielzahl erweiterter Funktionen und Möglichkeiten für die Erstellung eigener Musikstücke. Sequel 2 kostet 99 Euro (Update: 29 Euro; ausschließlich im Steinberg-Online-Shop erhältlich) und wird ab sofort an Musikfachhändler weltweit ausgeliefert.

Sequel 2 kombiniert Werkzeuge für Aufnahme, Editieren, Mischen und Live-Performance mit über 5000 professionell produzierten Loops, mehr als 600 spielfertigen Instrumenten-Sounds und einem kompletten Effekte-Set.
Durch seine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche ist Sequel 2 perfekt auf die Bedürfnisse von Einsteigern zugeschnitten. In Verbindung mit den umfangreichen Werkzeugen lassen sich dadurch sofort professionelle Songs für jeden Musikstil produzieren. Dank des Arranger Modus mit dem free-form pattern-style kann der Anwender seine Tracks zudem in Echtzeit erstellen und live auf der Bühne, in Clubs oder auf Parties performen.

Die jüngste Version von Sequel ist nun auch mit Controller-Fähigkeiten ausgestattet, die es dem User erlauben, Sequel 2 über nahezu jeden externen USB- und Firewire-Controller oder über ein Keyboard zu steuern – eine große Hilfe insbesondere beim Live-Einsatz. Auch ohne MIDI-fähiges Keyboard können mit Sequel 2 nun komplette Melodien über die Tastatur oder Maus eingespielt werden.

Die Neuen Features von Sequel 2 im Überblick
Sequel 2 bietet jede Menge neue Möglichkeiten für die Erstellung eigener Songs, bleibt dabei aber genauso einfach zu bedienen wie die erste Sequel-Version.

Controller Mode: Mit dem neuen Controller Mode lassen sich fast alle Sequel 2 Funktionen jetzt auch über ein angeschlossenes Keyboard oder einen Hardware-Controller fernsteuern.

Virtual Keyboard: Auch ohne MIDI-Keyboard können Melodien direkt mit dem neuen Virtual Keyboard eingespielt werden.

Track Icons: In Sequel 2 kann jeder Spur ein Track Icon zugewiesen werden, welcher bei komplexen Songs sehr hilfreich ist, um die richtige Spur in der Arrange Zone oder im Mixer zu finden.

Track Freeze: Mit der neuen Track Freeze Funktion spart man jede Menge Rechenleistung und kann noch mehr Spuren und Effekte verwenden, ohne dass es zu Knacksern oder Aussetzern kommt.

Free Warp und Audio Reverse: Normalerweise passt Sequel Loops automatisch an das Projekttempo an. Es kann aber Audiomaterial geben (z.B. eine Aufnahme mit stark schwankendem Timing), bei denen eine manuelle Anpassung nötig ist. Mit dem neuen Free Warp Mode kann man jetzt beliebige Abschnitte eines Audioloops völlig frei „warpen“.

Tap Tempo: Mit der Tap Tempo Funktion ist es jetzt ganz einfach, das Tempo einer beliebigen Audiodatei zu bestimmen und das Songtempo festzusetzen.

Verbesserte MediaBay: Die MediaBay zeigt nun an, wie viele Loops in einer Unter-Kategorie enthalten sind.

Vista Core Audio Unterstützung: Unter Windows Vista lässt sich Sequel 2 jetzt auch ohne externe ASIO-Hardware mit geringer Latenz betreiben.

Für Sequel 2 haben die Profis von Steinberg darüber hinaus spezielle Content-Sets mit hunderten von Loops für bestimmte Musikstile entwickelt, so dass Sequel-User individuelle Songs speziell für ihre favorisierte Musikrichtung erstellen können. Diese Sets stehen optional auf der Webseite von Steinberg zur Verfügung. Ab 1. Juli sind Content-Sets für die Genres Hip Hop, Industrial und Rock erhältlich. Im Laufe des Jahres werden weitere Musikrichtungen abgedeckt und von Steinberg auf den Markt gebracht. Jedes Content-Set kostet nur 14,90 Euro.

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