Neuentdeckung heißt nicht immer Newcomer! Neuentdeckung heißt im Fall von Wouter De Moor nur, dass wir durch ein aktuelles Release auf ihn und seine bisherigen Veröffentlichungen aufmerksam geworden sind.

Die neue Cocoon Compilation P bereichert den Herbst 2016 wieder mit einer feinen Auswahl aus 12 elektronischen Tracks, die den aktuellen Sound des Labels und von Chef Sven Väth abbilden. Von Redshape über Josh Wink bis Dustin Zahn sind jede Menge große Namen mit dabei – am speziellsten ist aber der Track von Wouter de Moor. Der Holländer hat einen groovenden und sehr harmonischen Beitrag für die Compilation produziert, der uns erstmals auf ihn aufmerksam gemacht hat und uns zu einer Reise durch seine bisherigen Releases führt.

Zum ersten Mal in Erscheinung getreten ist Wouter im Jahr 2009 mit einer Vinylveröffentlichung auf Bla Bla Records. Sein „Afternoon Thing“ war ein sehr trippiger Housetrack, der mit einem Paco Osuna Remix erschienen ist. Nach zwei weiteren Releases gab es dann 2013 und 2015 zwei Platten auf Poker Flat und Ovum Recordings. Damit war der Weg geebnet, denn Veröffentlichungen auf diesen beiden House-Großkarätern kommen nur ganz besonderen Künstlern zu. Neben den Vinylveröffentlichungen gab es auch einige Digitalreleases von Wouter De Moor, bei denen eines der Highlights die „Why Not?“-EP auf Get Physical war.

Checkt mal Wouters Soundcloudchannel, um einen Hör-Überblick über alle seine Werke zu erhalten. Wir erfreuen uns auf jeden Fall an der neuen Cocoon Compilation mit Wouters-Track und freuen uns schon darauf, ihn beim Amsterdam Dance Event im Oktober mal in Action zu sehen!

Wouter De Moor 2016

Kommentar verfassen, Diskossion starten, Meinung melden‽