Jedes Jahr entführen wir Ende März 150 Sonnenanbeter und Freunde elektronischer Musik ins Land des Lächelns. Derweil hier zu Lande noch die Nachwehen des Winters zu spüren sein werden, erwartet die THAIBREAKER Sommer, Sonne, Strand und jede Menge sanuk maak maak, was auf Thai so viel wie gnadenloser Spaß oder auch Party extrem bedeutet.

Zuerst geht es nach Bangkok. Die Stadt der Engel und brodelnde Metropole Asiens wartet mit einem Atem beraubenden Mix aus Kultur, Shopping und Clubbing auf, bevor es nach der ersten THAIBREAK Party in Bangkoks Hot Spots per Inlandsflug weiter nach Koh Samui geht.

Bereits während des Anflugs über dem südchinesischen Meer dürfte außer Frage stehen, dass das Paradies in greifbare Nähe rückt: Die Insel Koh Phangan, das Ziel der Reise, wird kurz vor der Landung überflogen. Spätestens dann, wenn die THAIBREAKER die Transfer-SpeedBoote entern und inmitten spritzender Gischt Richtung Koh Phangan preschen, ist das Paradies erreicht.

Die nächsten 14 Tage und Nächte genießen die illustren THAIBREAKER einen der schönsten Spots Asiens. Sie erkunden und erleben, sie relaxen und sie feiern, kurzum sie genießen THAIBREAK  die schönste Zeit im Jahr und werden zwangsläufig zu einem Schluß kommen: LIFE COULD BE A BEACH!

Das Ziel der Thaibreak Compilation Reihe ist es, dass unbeschwerte Leben und den laid back way of life der Thaibreak zu (re)präsentieren, mit seinen sagenhaften Spots, der Atem beraubenden Natur und dem tropischen Ambiente, dazu qualitativ hochwertigste Musik und 150 fröhliche Partypeople.

Thaibreak-Vol-2-mixed-by-Bjoern-Wilke-Alex-Azary-Zyx-AyianapaThaibreak Vol. 2
Mixed by Björn Wilke & Alex Azary
THAIBREAK – Life could be a beach!
Zyx – Ayianapa


 

 

Tracklisting:
CD1 Clublife by Bjorn Wilke
1. Manon – “Kleingeschlucktes”
2. Dani Koenig – “Seize Matters”
3. Estroe – “Driven” (Jamie Jones’ Pacific mix)
4. Fuckaponydelic aka Jay Haze – “Switch The Lights”
5. Onur Ozer – “Orion”
6. Nique & Bjorn Wilke – “Share My Nights” (Bjorn Wilke remix)
7. Eyerer & Chopstick – “Haunting” (Gui Boratto remix)
8. Plasmik – “Supertubos” (Thaibreak edit)
9. Sebbo – “Chunky Fudge”
10. Bjorn Wilke – “What If”
11. Mars Fellows – “Sin”
12. IVF – “Celine”
13. Bjorn Wilke – “R U Ready, Ralph?” (Pascal FEOS Treatment)
14. Cess – “Pro Surfer Melancholie”

CD2 Beachlife by Alex Azary (of Aural Float)
1. Guardner – “Profile”
2. Jonson – “AKUSTIKER”
3. Chris Zippel – “As Possible” (original mix B)
4. Unn – “For The People”
5. Aural Float – “Inhale”
6. Fous De La Mer – “Clairs De Lune”
7. Espresso Del Lago – “Mandarin Suite”
8. Fresh Moods – “Seafly”
9. Aural Float – “How Deep” (Fresh Moods re-worked)
10. Gabriel Le Mar – “TA2ED” (Liquid dub mix)
11. Phonosynthese – “Planet X”
12. Aural Float – “Dreamer’s Dream”
13. Cold – “Strobe Light Network” (Chris Wood remix)
14. The Saafi Brothers – “Take It Slow” (club edit)
THAIBREAK – Life could be a beach!

 

Als Mixer und Compiler der 2. Thaibreak CD konnten Björn Wilke (CD1) und Alex Azary (of Aural Float) (CD2) gewonnen werden.

Biografie Björn Wilke (bw-music.com / Level Non Zero Records)
Björn ist seit 1994 in der internationalen Clubszene aktiv und kann bis dato auf eine mehr als interessante Karriere verweisen, deren Ende noch lange nicht abzusehen ist. Er bezeichnet sich selbst als Club-DJ, auch wenn er bereits auf Trucks (Loveparade – Berlin, Streetparade – Zürich, Cityparade – Gent), Booten aller Größenordnungen (Thaibreak im südchinesischen Meer, Partysan Yachting in der Türkei oder auch auf dem Bodensee), in Zügen, Bunkern aller Art, Tropfsteinhöhlen, auf Hochhaus-Dachterrassen in Minneapolis, in einer Kirche in Denver, auf Alpengipfeln bei der Rave On Snow oder in über 20 Ländern weltweit gespielt hat.

Dazu kommen Engagements für Marlboro Touren, alle gängigen Open Airs in Deutschland und Europa, regelmäßige US-Touren und Gigs in den Top Clubs Europas. All das ist das logische Ergebnis von Björns absoluter Hingabe und Glaubwürdigkeit, seinem hohen Grad an Professionalität und seinem will to improve, die ständige Suche nach Innovation in Sound und Technik. Björns Karriere begann nach lokalen Gigs im Kölner Raum mit seinen regelmäßigen Dates im Space auf Ibiza, wo er von 1996-1998 die (bis dahin noch völlig unterrepräsentierte und später legendäre) Terrasse beschallte.

Dies war der Grundstein für die fortan immer größer werdende Aufmerksamkeit im In- und Ausland, wo Björn seitdem überzeugt. 1998 war der Startschuss für Björns Produzentenlaufbahn: Seitdem hat er ungezählte Remixes auf Labels wie Nine Records (USA), Housenumber, Tonsport sowie den beiden Labels Hablando und Mudanza ( von ihm gegründet und bis 2005 als A&R betreut) released, unter anderem für Joey Negro, Chicken Lips, Jenny B., Monsular, Joeski, Jay Tripwire, Patrick Turner, Andry Nalin, Mazi, DJ Vitamin D, Will Dawson uvm. Außerdem stehen eigene erfolgreiche Releases zu Buche, die von Acts wie Pascal FEOS, Richie Hawtin, Loco Dice und anderen gepusht werden und in regelmäßigen Abständen Clubs wie das DC10 auf Ibiza auseinander nehmen.

Und nicht zuletzt Kollaborationen mit Acts wie Jimmy Somerville (für den er einen Track des 2005er Albums sowie Weltklasse-Remixes für 2 seiner Singleauskopplungen produzierte) oder auch mit Mike Väth, dem jüngeren Bruder von Sven. Kurz, Björns Terminkalender ist facettenreich und voll. Jüngst hat er das Angebot einer eigenen Radioshow bei Pulseradio in Sydney angenommen, wo er nun 2h in der Woche für 250.000 Hörer senden wird.

Nachdem er 2005 die Arbeit an Hablando und Mudanza beendet hat, um sich endlich seinem eigenen Baby bw-music zu widmen, fand dort Ende April 2006 das erste gefeierte Release statt: Die Thaibreak Vol. 1 Compilation, in der Björn eine musikalische Reise an die Beaches und Clubs des südostasiatischen Landes in 2 perfekten DJ Mixes auf einem exklusiven Doppel-CD-Digipack beschreibt. Natürlich auch compiled und designed von Björn himself.

Außerdem ist seit dem 21.2.07 Björns erstes Release auf Levelnonzero Records unterwegs, eines der heißesten Eisen im Feuer der Deutschen Labellandschaft. Die Remixes hierzu kommen von niemand geringerem als Labelowner Pascal FEOS sowie Someone Else (Philadelphia). Auch noch im Frühjahr in den Stores ist eine EP auf Session Deluxe sowie eine auf dem US Label Nine Records. Dazu kommt am 6.4.07 die zweite Thaibreak Compilation, die er zusammen mit Alex Azary compiled und gemixt hat. Und die Reise geht weiter…

 

Biografie Alex Azary (of Aural Float)
ALEX AZARY ist seit Mitte der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts maßgeblich dafür verantwortlich, dass Frankfurt als Zentrum der elektronischen Musik gilt. Als Begründer des Konzeptes des Trendvertriebs mit seiner Firma AMV im Jahr 1986, einer über zwanzigjährigen Erfahrung als innovativer DJ, VJ und Musiker oder als stilbildender Veranstalter u.a. des Technoclubs im Dorian Gray, sowie des legendären XS, ebnete Azary den Siegeszug von Techno in Deutschland und ist seit dieser Zeit aus der internationalen elektronischen Musikszene nicht wegzudenken.

Eine wichtige Station in Azarys Lebensweg stellten die von ihm Anfang der Neunziger Jahre im Frankfurter Club XS gehosteten Chill Out-Nächte (u.a. mit The Orb, Mixmaster Morris, Pete Namlook u.a.) dar, die sich mit ihrem umfassenden künstlerischen Ansatz aus innovativer Musik, Rauminstallation und futuristischer Video-Art bis zum heutigen Tag Kultstatus bewahrt haben und einen nachhaltigen Einfluss auf die elektronische Musik bewirkten. Dort entstand auch die Idee für das von Azary seit 1995 betriebene Label ELEKTROLUX. Elektrolux setzte sich von Beginn an die ästhetische Ausgestaltung des Phänomens Chill Out als zentrales musikalisches Programm, bei dem Azary zusammen mit seinem Bruder Dariush und dem langjährigen Freund Pascal Feos seine Erfahrungen als Ambient-Pionier einbringen konnte.

Diese früh entstandenen Netzwerke führten dazu, dass sich Elektrolux in kürzester Zeit als eines der einflussreichsten Labels im Bereich der experimentellen elektronischen Musik etablierte. Viele der mittlerweile weit über 200 Veröffentlichungen des Labels zählen unter Musikliebhabern zum Standard-Repertoire und sind als Meilensteine des Genres anerkannt.

Eine der ersten Veröffentlichungen auf Elektrolux war im Jahr 1995 das “Introspectives”-Album von AURAL FLOAT, einer künstlerische Allianz von Azary mit den musikalischen Partnern Gabriel Le Mar und Pascal Feos und das kreative Mothership für die musikalische Entwicklung des Labels. Die drei allesamt auf Elektrolux erschienenen Alben “Introspectives”, “Freefloat” (2001) und “Beautiful Someday” (2005) haben die klangliche Entwicklung des Genres Ambient maßgeblich bestimmt. Außerdem kann Aural Float auf eine Vielzahl von Remixes, unter anderem für A-ha, Xavier Naidoo, Anne Clark oder Juli, sowie auf eine über fünfzehnjährige internationale Live- und Club-Erfahrung zurückblicken.

Essenziell für die weitere Entwicklung von Elektrolux war die von Anfang an verfolgte Philosophie der Einheit von Sound und Vision. Diese manifestierte sich dabei nicht nur in den innovativen Musik-Produktionen, auch das mit der englischen Design-Koryphäe Neville Brody entwickelte stilbildende Artwork-Konzept hat neue Standards in der CD-Gestaltung gesetzt. Aufgrund des ganzheitlichen künstlerischen Ansatzes hat sich Elektrolux im Laufe der Jahre vor allem im Bereich TV, Film und Werbung einen sehr guten Namen gemacht und erwies sich für eine Vielzahl an global player der Medienbranche als verlässlicher und geschätzter Partner.

Von zentraler Bedeutung hierfür war nicht zuletzt die Tatsache, dass Alex Azary mit Elektrolux und seinem Projekt Aural Float seit 1996 für die musikalische Leitung des Nacht-TV-Programms SPACE NIGHT beim Bayerischen Rundfunk (BR) verantwortlich zeichnet. Als absolutes Kultprogramm erzielte die Space Night internationale Aufmerksamkeit und wurde zum universalen Synonym für Chill Out schlechthin.

Von Juli 2000 bis 2006 lief außerdem im Hessen Fernsehen (HR) das allnächtliche TV-Chill Out Programm FLOWMOTION unter der alleinigen künstlerischen Leitung von Elektrolux. Hierbei entstand ein Fundus von über 400 Videos, zum Teil in kreativer Kooperation mit Künstlern der unterschiedlichsten Genres sowie Universitäten und Hochschulen.

Insgesamt hat Alex Azary über 50 Compilations zusammengestellt, von denen einige Kultstatus haben (wie z.b. die Space Night Serie), und bringt hier seinen ersten Mix unter seinem Namen raus. Außerdem wird Alex beim diesjährigen Love Park in Hauau als Warm Up alle drei Floors zugleich beschallen mit seinen chilligen Klängen.

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