Miss Yetti. Erheblicher Klärungsbedarf auf kognitiver Ebene

Miss Yetti hat lange gegen Machotum, selbsternannte Gralshüter des Underground und Neider kämpfen müssen, mittlerweile hat sie die alle hinter sich gelassen und sich einen internationalen Ruf erspielt, der auf nix anderem basiert, als ihren DJ Skills, und der zu Recht ein blendender ist…

Deine DJ-Karriere begann vor 10 Jahren auf dem „Orion Rave“ in Bochum. Erinnerst Du Dich noch an den Gig?

Na klar. Vor lauter Aufregung war mir ganz schlecht und mein Körper vibrierte. Schliesslich hatte ich noch nie vor so vielen Menschen aufgelegt. Während des Auflegens wich die Aufregung immer mehr dem Spass.

Inzwischen sind fast 10 Jahre vergangen. Wie sehr wurdest Du durch Deine DJ-Tätigkeit in dieser Zeit geprägt, wie sehr hat Dich das ganze verändert?

Ich kann natürlich nicht sagen, wie ich mich entwickelt hätte, wenn ich nicht angefangen hätte Musik zu machen. Für mich stand schon immer im Vordergrund das zu tun, wofür ich mich interessiere und was mir Spass macht. Aus dieser Motivation heraus kam ich auch zum Auflegen. Es war nie meine Intention DJane zu werden. Ne, ich wurde einfach süchtig nach elektronischer Musik und bin glücklich, dass ich diese „Sucht“ dann sogar öffentlich ausleben durfte. Meine musikalische Entwicklung erstreckte sich von House, über Progressive zu Techno, wo ich schließlich einige Jahre hängen blieb. Heute reflektiert mein Sound sicher einige musikalische Schwerpunkte meiner persönlichen Erfahrung und Entwicklung. Außerdem gehe ich heute vielleicht etwas ruhiger und überlegter an Dinge heran, habe aber immer sehr viel Spass an der Musik, also am Auflegen und Produzieren, sowie auch einfach am zuhören. Meine DJ-Tätigkeit hat mich auch in viele Länder und Kulturen geführt, durch die ich wiederum sehr viel gelernt habe; nicht nur über Musik, sondern über verschiedene Mentalitäten, Kulturen, Menschen und vor allem über mich selbst.

Wie sehr hast Du es geschafft, den Stellenwert, den Musik für Dich persönlich hatte, ins „Hier und Jetzt“ zu retten?

Was heisst „retten“? Das hört sich so negativ an. Musik im allgemeinen hatte für mich schon als 12-jährige einen hohen Stellenwert und das ist auch bis heute so geblieben. Einzig und allein die Präferenzen innerhalb der Musik haben sich verlagert, gewandelt und weiterentwickelt.

Dein Label „Gold oder Liebe“, dass Du 1998 gegründet hast, entstand aus der Situation, dass Labels, denen Du Deine Tracks angeboten hast, Veränderungen wollten. War es die einzige Motivation zu sagen, „dann bringe ich die Sachen eben selber raus“?

Ehrlich gesagt ja, denn Produktionen erzählen für mich oft „Geschichten“, die ein Künstler ja kreativ entwickelt hat. Würde man diese nun nach Anleitung modifizieren, würde man ebenso die eigentliche, ursprüngliche Aussage verändern. Wenn ein Track, nach Meinung des Künstlers „fertig“ ist, sollte dieser auch so belassen werden, sonst empfände ich das als respektlos. Niemals würde ich sagen: „Hey Du, setz mal die Toms in den 8. Takt und die Hi Hats als Steigerung da und da hin.“ Natürlich gibt es auch geplante, durchdachte Tracks, von denen bin ich allerdings kein großer Fan. Das sollen andere machen.

Gibt es eine Zielsetzung, worauf Du mit dem Label hinarbeitest?

Ich möchte weiterhin ein Medium darstellen, durch dessen Hilfe ein weiterer Raum für innovative Musik geschaffen wird.

Von Ellen Allien stammt der Satz, dass sie erst die „Sprache der Männer“ lernen musste, um sich für das „Music-Biz“ gewappnet zu fühlen…

Ich musste schon zu Beginn meiner DJ Laufbahn lernen, mich durchzusetzen und mir selbst zu vertrauen, egal was andere sagen und denken. Am Anfang wurde ich oft auf mein Äußeres reduziert – aus Geilheit, Neid und sicher auch Machoverhalten. Und als Labelownerin kamen dann noch weitere Herausforderungen hinzu.

Deine aktuelle Mix-CD spiegelt wieder, worauf du auch in Deinen DJ-Sets wert legst: über das pure „abbrettern“ hinauszugehen. Gerade bei Techno-Events kommt es immer wieder vor, dass man es mit einer Crowd zu tun bekommt, die schlicht und einfach „Schranz“ fordern und sich allem anderen verweigern. Kann man mancherorts von einem Stillstand sprechen?

Ich wollte auch bei dieser Mix-CD die Zuhörer mal wieder auf eine Reise mitnehmen. Und diese bewegt sich nun mal durch verschiedene Spielarten elektronischer Musik. Ich habe keine Lust mich auf einen Style beschränken zu müssen. Der Inhalt meiner Sets ist ja auch abhängig von der Location, der Zeit, dem Kontext, dem Publikum und meinem persönlichem Zustand. Es macht mich traurig, wenn die Crowd durchgängig nur noch „verprügelt“ werden will.

Aber leider muss auch ich realisieren, dass vielerorts musikalischer Anspruch, sowie musikalische Toleranz und Offenheit, einer konformen BPM/HitHat-Schlacht gewichen sind. Besonders frustrierend empfinde ich dann Aussagen wie: „Gib doch endlich mal Vollgas“ oder „Wann geht es denn nun los“. Hm na ja, Gott sei dank existieren auch noch Leute, die sich dann für den coolen Sound bedanken. Von musikalischem Stillstand kann man dann im Hinblick auf ein „Grossrave“ durchaus oft sprechen. Von einem Stillstand des „Kiefers“ aber selten, hahahaha…

Du arbeitest gerade an deinem ersten Album. Wann wird es veröffentlicht, und wie gut ist es dir gelungen, Deiner Vorliebe für stilistische Vielfalt gerecht zu werden?

Nachdem ich nun meine letzte Maxi „Ganz nah“ im Januar auf Gold und Liebe herausgebracht habe, freue ich mich als nächstes auf die Produktionen für das Album. Ich denke, dass ich es Ende des Sommers oder spätestens im Herbst veröffentlichen werde. Mit J. Breaker als Studiopartner ist es mir gelungen weitere neue musikalische Wege zu beschreiten und alte neu zu interpretieren. Stilistisch werde ich auch hier wieder viel „reisen“.

Nach „Miss Yetti und die Zauberer“ im vergangenen Jahr, gibt es auf der aktuellen Mix-CD auf XXX Records den Track „Der Zauberer ist tot“, der auch auf der B-Seite Deiner aktuellen Maxi zu finden ist. Auf die aktuelle Situation der Techno-Szene ließe sich dieser Titel leicht bildlich beziehen…

Also für mich fungiert der tote Zauberer als Synonym für das Ende einer Entwicklung, was man auch im gewissen Sinne auf die aktuelle Situation der Technoszene übertragen kann. Die Wahrnehmung von Scooter und Dj Ötzi als Technoprotagonisten läutet sicherlich das Ende der herkömmlichen Technoära im Undergroundbereich ein. Diese generelle Entwicklung, konnte man ja bereits in anderen musikalischen Szenen in der Vergangenheit beobachten, in der dann oft kommerzielle Acts, die Undergroundbewegung verschoben oder abgelöst haben. Aber ein Tot, stellt ja auch einen Neubeginn dar und schafft daher Raum für neue spannende experimentelle Entwicklungen im Bereich der elektronischen Musik. Es entwickelt sich ja alles weiter und der Kreislauf beginnt wieder. Im „Overground“ hingegen freuen sich dann alle über das, was der Underground schon wieder „uncool“ findet. Ich bin mal gespannt auf die Zukunft.

Was steht an weiteren Projekten bei Dir an?

Besonders gespannt bin ich auf die Zusammenarbeit mit Robert Görl. Aufgrund bestimmter gemeinsamer Gedankenkonstrukte über den Zusammenhang von Musik und Katharsis [Katharsis = das Sichbefreien von seelischen Konflikten und inneren Spannungen durch eine emotionale Abreaktion, Red.], sowie ähnlicher Vorstellungswelten kamen wir auf die Idee eines gemeinschaftlichen musikalischen Projektes, das wir bereits gestartet haben.

Mit Deinem „no famous names“-Konzept setzt Du Dich auch für Newcomer ein und hast die bittere Erfahrung gemacht, dass viele Konsumenten mehr auf Namen als auf die Musik achten. Wodurch ist die Starkult  vor welchem sich die Elektronische Szene eigentlich immer distanziert hat – Deiner Meinung nach entstanden?

Stimmt, diese Erfahrung musste ich bitter bezahlen. Newcomer haben es in diesen Zeiten echt schwer. Ich hätte gern noch mehr bisher unbekannten Produzenten eine Plattform geboten, kann es mir aber zur Zeit einfach nicht leisten. Sowohl die Presse als auch die Konsumenten und Partygänger wollen einfach Namen. Bekannte Namen und Menschen, als Identifikationsfiguen einer Szene, einer Gesellschaft. Größere Gruppen, Szenen und Gesellschaften werden doch immer durch bestimmte Figuren, repräsentiert. Besonders in wirtschaftlich unsicheren Zeiten, wo hedonistische und individualistische Werte zugunsten sicherer „Werte“ wieder etwas in den Hintergrund treten, wächst das Interesse daran.

Du betreibst Fitness-Sport und ernährst Dich gesund. Zu einer solchen Lebensweise gehört doch auch eine Menge Disziplin, oder? Machst Du das auch, um die „Abnutzungserscheinungen“ durch das Nightlife zu kompensieren?

Ich mache Yoga und Jogging, um mich körperlich gut und ausgeglichen zu fühlen. Und Vollkornbrot, Sojamilch und Früchte finde ich einfach leckerer als Pappfraß von MC Donalds. Allerdings esse ich für mein Leben gern Schokolade. Da sich die „Abnutzungserscheinungen“ jedoch noch in Grenzen halten, sehe ich mich noch nicht gezwungen Veränderungen vorzunehmen.

Apropos Disziplin, war es sehr schwer, die DJ-Karriere und das Psychologie-Studium, dass Du inzwischen ja abgeschlossen hast, unter einen Hut zu bringen?

Puh, das war oftmals nicht einfach, so zwischen zwei Welten hin und her zu pendeln. Z.B. am Wochenende, irgendwo in Kroatien und Spanien oder so aufzulegen, und dann am Montag um 8 Uhr in der Uni zu sitzen. Disziplin musste ich da schon oft an den Tag legen. Vor allem musste ich manchmal Prioritäten in der einen oder anderen Disziplin setzten. Mal war ich mehr als DJane gefordert, mal mehr als Psychologie-Studentin. Aber ich freue mich jetzt, damit fertig zu sein, und auch mal länger irgendwo nach einem Gig bleiben zu können, um Land und Leute zu erforschen.

Was fasziniert Dich an der Psychologie?

Mich hat schon im Kindesalter interessiert, warum sich Menschen so und so verhalten. Ich finde es wahnsinnig spannend und interessant Menschen und ihren Kontext zu erforschen. Alle sind in ihrem Verhalten so einzigartig und doch kann man gemeinsame Tendenzen und Zusammenhänge, die ja auch in Theorien zum Ausdruck kommen benennen und erkennen. Allerdings habe ich auch erfahren müssen, das es zwar ganz toll ist, über die Hintergründe und verschiedenen Theorien Bescheid zu wissen, aber in der Praxis ganz andere Mechanismen von viel größerer Bedeutung sind. Liebe und Respekt stehen dabei für mich z.B. im Zentrum.

Betrachtet man nach so einem Studium die Menschen aus dem Umfeld und sich selbst anders…?

Hmmm.. kann sein. Aber viel relevanter ist doch die Auseinandersetzung mit sich selbst. Diese wirkt viel mehr auf die Wahrnehmung als das eigentliche Psychologie Studium.

Es gibt das Vorurteil, dass alle Psychologie-Studenten im Laufe ihres Studiums selbst zum Fall für den Psychologen werden?

Stimmt, bin ich bestimmt aus einer gewissen Perspektive auch. Aber mir gehts dabei sehr gut. Vielleicht weil ich mich selbst therapiere? (lacht) Ich sage nur: Musik als Kanal!

Für Deine Doktorarbeit, die in etwa drei Jahren folgen soll, möchtest Du Dich mit dem Thema „Elektronische Musik und deren Auswirkungen auf die Psyche“ beschäftigen. Kannst Du uns einen Einblick in erste Ergebnisse geben?

Ergebnisse gibt es leider noch nicht. Die Idee wird ja gerade erst mal operationalisiert. In ca. 3 Jahren lasse ich Dich und natürlich Euch alle wissen, was dabei herausgekommen ist…

Es gibt die Theorie, dass die Popularität von Techno in den 90ern, durch die Spiegelung eines Lebensgefühls, bestimmt durch Tempo, Hektik, Vorwärtsdrang,… bedingt war. Kann man Techno als Spiegel der Gesellschaft, als Soundtrack einer Epoche sehen?

Ich denke, dass es durchaus eine Wechselwirkung gegeben hat. Techno aber nur als Spiegelung der Gesellschaft zu begreifen wäre doch zu einseitig und banal. Man sollte da wohl nicht die künstlerische Leistung der Pioniere und die technische Entwicklung vergessen.

Eine andere Sichtweise sprichst Du in Deiner neuen Kolumne für die Raveline an: „harter Techno als Ventil für Alltagserlebnisse“. Trifft das auch auf Dich selbst zu?

Ja. Es gibt immer die Perspektive der Gesellschaft und die des Individuums. Als Psychologin lege ich natürlich den Fokus auf letztgenannte. Ich habe in diesem Kontext das Zweikomponenten Modell entwickelt, in welchem ich von einer emotionalen und einer kognitiven Ebene ausgehe. Während Frustrationen oder gar Traumata beim Party und Musik machen ausgelebt werden können, also eine emotional kathartische Erlösung erfahren gibt es bzgl. der kognitiven Ebene noch erheblichen Erklärungsbedarf. Um also dann bestimmte Verhaltensweisen, Ängste, Gedanken oder Gefühle kognitiv, d.h. bewusstseinsmäßig aufzuklären, kann man sich an mich wenden. Auslöser für diese Idee waren einige zentrale Erlebisse, viele E-Mails von Leuten, die Hilfe suchten und ausführliche Gespräche.

Du bietest Dich in dieser Kolumne an, den Ravern mit Ratschlägen zur Seite zur stehen. Läufst Du da nicht Gefahr, zur Frau Dr. Sommer der Technoszene abgestempelt zu werden?

Ja, diese „Gefahr“ habe ich natürlich wahrgenommen. Da Dr. Sommer aber auf einem ganz anderen Niveau angesiedelt ist, auf welchem hauptsächlich Sexprobleme diskutiert werden, mache ich mir keine Sorgen. In meiner Kolumne geht es um Themen wie z.B. Selbstverwirklichung, Zukunftsängste, Freunde, Musik, Drogen,…etc. Nur ein unreflektierter, unaufmerksamer Leser würde sich so ein Dr. Sommer Urteil erlauben. Dumm rummeckern können immer viele, aber wer macht es dann besser? Ich empfinde es als sehr sinnvolle Idee und freu mich über die offenen Briefe und das Vertrauen, was mir von vielen Leuten entgegengebracht wird.

Im April sendet der WDR in seinem dritten TV-Programm eine „Techno-Doku“, bei der Du Dich sozusagen selbst gespielt hast. Was genau hat es damit auf sich?

Ich wurde im Sommer von einer Produktionsfirma gefragt, ob ich Lust hätte bei dieser Techno-Doku-Soap mit zuspielen. Leider darf ich noch nicht besonders viel darüber verraten. Ich stand dem erst sehr skeptisch gegenüber, als ich dann aber das Konzept in die Hände bekam, war ich echt begeistert. Die Geschichte war gerade aus psychologischer Sicht so spannend, dass ich dieses Angebot annehmen musste. Im Zentrum steht eine Person, die eine extreme persönliche Erfahrung macht und ich stehe Ihr helfend zur Seite. Die ganze DJ- Club Geschichte drum herum, wo ich mich als DJ selbst darstelle, ist auch sehr lustig.

Gefesselt hat mich aber die hautnahe Beobachtung der Entwicklung der im Mittelpunkt stehenden Person. Ich habe im Techno-Forum (technoforum.de) viele Meinungen zu diesem Thema gelesen, nach dem mich ein Bekannter darauf aufmerksam gemacht hatte. Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass es im Undergroundbereich oft intoleranter zugeht als im normalen Leben. Jemand stellte mich gar als „Veräterin“ der Undergroundtechnoszene dar, nur weil ich an diesem Projekt mitgewirkt habe. Diese Intoleranz zeigt mir die teilweise vorherrschende extreme Beschränktheit dieser Szene auf. Eine meiner Kolleginnen warnte mich z. B. auch bzgl. der Raveline Kolumne vor dem eventuell bevorstehenden Imageverlust. Ich habe aber keine Lust mich weder den Regeln der „Undergroundgesellschaft“ noch denen der „Overgroundgesellschaft“ anzupassen.

Ich möchte einfach nur das machen, was mir Spaß macht und was ich gut finde. Ich kann all meine Projekte 100%ig vertreten und finde sie super. Nur macht es mich traurig, dass so viel Intoleranz und Beschränktheit existiert. Ich habe diese Szene der elektronischen Musik eigentlich mal besonders wegen ihrer Toleranz, Vielfalt und Offenheit geliebt.

Der Club Prag in Stuttgart wird in Deiner Bio als bester nationaler Club, in dem Du jemals gespielt hast, aufgeführt. Was ist das besondere am Prag?

Das Besondere ist die Atmosphäre. Ich mag es gern dunkel und kuschelig. Außerdem ist der Sound super und die DJ Ecke so gemütlich, besonders wenn die Gogo da rumliegt. (lacht)

Verrätst Du uns auch, was Dein, DJ-technisch gesehen, bislang größter „abturn“ war?

Das war letztes Jahr bei einem Gig in Vancouver: Ich griff in meinen DJ Koffer und fühlte plötzlich einen schleimigen Film mit Bröckchen auf meinen Platten. Da hat doch tatsächlich einer in meinen DJ Koffer gekotzt.

Die Maxi-Single „Ganz nah“ ist bereits im Januar auf Gold & Liebe / Neuton erschienen.
Die Mix-CD „More Favorite Tools“ wurde bereits veröffentlicht.

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