Niko Schwind aka Robert Sado machte sich schnell einen Namen in und um seine Heimatstadt. Schnell verbreitet es sich, wenn jemand so gute Tracks produziert! Die DJ-Sets von Niko hören sich auch ganz wunderbar an!


Er hat die Fähigkeit in vieler Hinsicht, die Mischung aus House und Techno auf die Tanzfläche zu übertragen, um eine Verbindung zwischen dem DJ und dem Publikum zu schaffen. Niko Schwind begann in Clubs außerhalb von Trier, in Hannover, zu spielen… Leipzig, Köln sowie Catania und Belgrad.

Er machte auch recht früh keinen Bogen um die Großveranstaltungen wie das Alive-Festival, Nature One oder Ruhr in Love. Im Jahr 2009 wurde Niko Schwind zunächst nach Südamerika gebucht, im berühmten Las Vegas Club und D-Edge in Sao Paolo in Brasilien. Außerdem bespielte er renommierte Berliner Clubs z.B. Bar 25, Club der Visionäre oder Watergate!

Was wir hier zu hören bekommen hat es meiner Meinung nach schon länger nicht mehr gegeben, MUSIK MIT KÖPFCHEN, er hat sich wirklich hingesetzt und überlegt wie man das umsetzten könnte, das kommt auf jeden Fall bei mir so rüber!  Natürlich sind nicht alle Tracks mein Fall fürs Auflegen bei Gigs, aber der Großteil hat sich schon bei mir im Case eingenistet und es kommt verdammt gut an!!

Den Puls der Zeit hat er voll getroffen wie aus einem Ziel-Fernrohr, sehr groovig hat er die Tracks gestaltet, dazu sehr viel Abwechslung, auch teilweise überraschende Arrangements und Synths, mir kommt es manchmal vor als hätte er wirklich echte Instrumente verwendet um hier noch mehr Leben einzubringen!

Ein genialer Streich, welcher von ihm nicht so leicht zu toppen sein wird, zumindest nicht so schnell!

Top Track auf dem Album und Peak Time  MIDNIGHT!

Niko Schwind aka Robert Sado
Good Morning Midnight
25.5.2011
Digital/CD








Tracklist:

01. Good Morning (feat. Fran)
02. Shine
03. Playground Love
04. People
05. Midnight
06. Back From The Bar (feat. Channel X)
07. Don’t Turn The Lights On (feat. Channel X)
08. Wake Up (feat. Staller)
09. Master of Ceremony (feat. Oliver Koletzki)
10. Coming Home (feat. Patrick Blasa)


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