Mit Motherland erscheint auf Stephan Bodzin`s Label Herzblut, das Debut Album des Franzosen, Nicolas Masseyeff.
Masseyeff ist ja unlängst durch Produktionen auf Systematic, Boxer, Tsuba oder eben Herzblut bekannt und beliebt.

 

Motherland ist ein sehr schöner, toll produzierter Longplayer.
Die Trackauswahl ist sehr homogen und die Stücke funktionieren sowohl im Club als auch zu Hause.

Es steckt sehr viel Liebe zum Detail in den Tracks, das merkt man von der ersten Sekunde an.
Sehr filigran arrangiert, erzeugt jeder Track für sich eine ganz eigene, besondere, fesselnde, sehr warme Stimmung.

Musikalisch ist Motherland schwer zu fassen.
Die Nummern sind eigentlich alle recht deep, aber teilweise dann wieder sehr technoid und auch doch wieder housig.

Besonders gelungen ist der Titeltrack „The Motherland“.
Hier arbeitet Nicolas mit den Vocals von Jr C., dieser veredelt das ohnehin schon sehr funkige Techhouse Stück in ein echtes Brett.

Alles in allem muss man das Album am besten jedoch am Stück durchhören, da es so am besten wirkt.
Hier wird auf jeden Fall der Dj, genauso wie der „normale“ Musik Konsument bestens bedient!
(rd)

Nicolas Masseyeff Motherland HerzblutNicolas Masseyeff
Motherland
Herzblut
23. November 2011

 

 

 

 

 

 

 

Tracklist:
01. Tsuka
02. Yianù
03. Mugen
04. Soul Hunter
05. The Motherland feat. Jr. C
06. L’Ombre du Vent
07. The Source
08. Belle Rive
09. Back from Circle
10. Airmass
11. Joy of Sadness

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