Alex Niggemann mit seinen Top Ten Mai 2011

Todd Terje - RagyshTodd Terje – Ragysh – Runnin Back

Peaktine pur! Zerreist mit absoluter Sicherheit jeden Laden und ein muss für jedes sonnige Open-Air. Man nehme ein bisschen Rave, kombiniere es mit weichen, nativen Drums und sorge für ein langes, melancholisches Break…fertig ist ein Hit. Todd Terje did it again!

 

 

 

Alex Niggemann - LatelyAlex Niggemann – Lately – Poker Flat

Das neuste Schätzchen aus heimischen Gefilden. Musikalisch und produktionstechnisch das Beste, was ich meiner Meinung nach bis jetzt released hab. Daher bin ich sehr stolz und spiele die Platte zu jeder Gelegenheit. Perfekt für den Abschluss jeder Peaktime oder für frühe morgen/After-hour-Stunden. Hoff auch euch gefällts!

 

 

 

Azari & III - Hungry for PowerAzari & Ill  – Hungry for power (Jamie Jones Ridge Street Remix) – Turbo

Alles was Jamie momentan anfasst wird zum absoluten Hit. Oldschool vibes in combination mit „cheesingen“ Vocals und wummernder Bassline in alter Detroit-Manier. Wird definitiv eine der Stücke sein, an die ich mich noch in ein paar Jahren gut erinnern und wieder auspacken werde, wenn die Zeit reif ist.  Musikalisch einfach, jedoch ungemein effektiver Remix.

 

 

Robin Ordell - Leftroom 22Robin Ordell – The Show – Leftroom

Großartiger Track mal wieder auf Leftroom, dem Label vom Kollegen Matt Tolfrey. Vocals und darke Stimmung treiben es hier zum Äußersten. In der Mitte des Tracks wartet man lange Zeit vergeblich auf die einsetzende Kick. Dieser Break treibt ungemein. Wenn dann die Kick inklusive grandioser Bassline dann endlich wieder einsetzt gibt’s kein Halten mehr. Peaktime teaser!!!

 

 

The Lack of HopeGesaffelstein – The Lack of Hope – Turbo

Ursprünglich für Techno Musik bekannt, machen die Jungs aus Frankreich grade eine coole housige Scheibe nach der anderen, die mich grade auf Grund des Oldskool touches total abfeiern lässt. Ihr Remix auf Mobilee für Miss Kitten und diese Nummer bringen auf jeden Fall jeden Tanzflur zum Kochen. Technisch & musikalisch sind die Jungs wahrhaftig großartig!

 

 

 

SoulfooledDavid Durango – Walk in your skin (Salvatore Freda Remix) – Soulfooled

David’s Original war schon echt der Hammer. Was passiert, wenn 2 begnadete Talente aufeinander treffen, sieht man hier… Salvatore, erschafft hier mal wieder ein Groovemonster der höchsten Güte und bleibt dabei doch am Original. Meiner Meinung nach durch und durch gelungenes Remake, für Fans der Festival-Sets der Väths und Ricardos dieser Welt.

 

Street DiscoJonny Cruz Feat. Cardona – Street Disco (Siskid’s Boy Remix) – My Favourite Robot

My Porto-rican friend is on fire at the moment! Jonny steuerte bereits für meine Tsuba und die neue Poker Flat EP den Vocal-Part bei und ist auch in eigenen Sachen grade auf dem Vormarsch. Aus diesem Grund, haben wir uns auch schnell seine Dienste für unser eigenes Label „Soulflooled“ gesichert. Es war schwer für mich einen Titel, dieser tollen EP auszuwählen, um ihn hier zu beschreiben. Am Ende überzeugt mich Siskid’s Boy Remix am meisten. Ein bissl Electro, gepart mit Groove und Detroit vibe. Haut rein!

 

No CoverThugfucker – Disco Gnome (Tale of Us Remix) – Visionquest

Hit, Hit, Hit. Erfolgsrezept hierbei:     Man nehme eine Priese Detroit Synth, fluffige oldschool Drums und das Vocal eines bekannten R’n’B Hits…dann setze man ein paar talentierte Jungs an ihre Maschinen und veröffentlicht das ganze auf einem „der“ Labels dieses noch jungen Jahres. Dieser Remix von Tale of us rockt. Nicht umsonst werden Matteo und Karm momentan gehypt bis zum „Geht-nicht-mehr“. Ein Muss für jede Party!

 

No Cover

Tony Lionni – Try my love – Mad House

Einfach und effektiv. So kann man Tony’s Musik glaub ich recht gut beschreiben. Der Berghain –Resident überzeugt mal wieder mit deepen Sounds und in einfacher Struktur. Auch eine Kunst meiner Meinung nach. Großartig, um mal kurzzeitig ein bissl Ruhe ins „Geboller“ zu kriegen, bevor Tony aus der Deepness wieder ganz schön anzieht. Toller Tune!

 

 

No Cover

Alex Niggemann – Jewels (Fritz Zander Remix) – Soulfooled

Und damit mir keiner behauptet, dass ich opening Tracks vollig außer Acht lasse… Hier Fritz Zanders Remix für meine „Jewels“. Immer wieder spannend, wie die Mitgleider der Berlin-Hamubger Suol Crew aus einer Peaktime-Nummer ein absolut grooviges und entspanntes, aber dennoch interessantes Deep house Stück konstruieren. Ideal, um die frühen „Club“- Vögel zum mitwippen zu kriegen….

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