Nach 5 Jahren minus Abstinenz kehrt der verrückte Würfel mit einem Release zu Richie Hawtin`s Label zurück.
In den letzten Jahren erschienen Tracks von ihm eher auf Cadenza, Cocoon, Ovum und natürlich seinem eigenen Desolat Label.

Artist/Title: Loco Dice | Knibbie Never Comes Alone / Loose Hooks Catalogue No.: MINUS111 Label: MINUS Format: 12”, MP3, WAV Distribution: Beatport / M-nus.com / WordAndSound

Für die beiden neuen minus Tracks hat sich Loco Dice neben seinem Hardcore Tour Schedule endlich mal wieder mit seinem Partner in crime Martin Buttrich Studio Zeit abgezweigt und bringt zwei verspulte Techno Monster in bester minus Manier auf die Straße.

Die A Seite ‘Knibbie Never Comes Alone’ knistert, spult und pingt erstmal satte 90 Sekunden als Intro um nach & nach mit Kick Drum und übler Bassline zum Leben zu erwachen. Dice entwirft einen abstrakte Sounddschungel der erst im letzten Drittel wirklich Fahrt aufnimmt – dann steckt man aber auch schon wirklich tief drin im elektronischen Urwald.

Die B: ‘Loose Hooks’ ist nicht minder anspruchsvoll und lullt mit einem ewig wiederkehrenden Voice Sample Fetzen, einer extradicken Kick und dutzenden Sounds aus einem überdrehten Mainbord Chip ein.

Beide Tracks sind sowas von eindeutig Dice/Buttrich@minus dass es schon Spaß macht.
Erinnert angenehm an Dice`s Anfänge, ‘ Seeing through shadows ‘ oder die 2007er Time Warp Compilation.

Well done.
‘chunky ‘ = bullig, grob, klobig
Gekauft.

Artist/Title: Loco Dice | Knibbie Never Comes Alone / Loose Hooks Catalogue No.: MINUS111 Label: MINUS Format: 12”, MP3, WAV Distribution: Beatport / M-nus.com / WordAndSound

Loco Dice

Knibbie Never Comes Alone / Loose Hooks
MINUS 111 > 12”, MP3, WAV
Released: 2011-07-13

TRACK LISTING:
A. Knibbie Never Comes Alone
Loose Hooks

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2 Responses

  1. 5 Years Desolat – 2012: Die Compilation zum Geburtstag > PARTYSAN. Musik & Klubkultur. Events & Technik.

    […] Dice eröffnet den Sampler gleich selbst mit dem Track „Lolopopinho“, der definitiv auf die Tanzfläche treibt, keine Sperenzchen macht und trotzdem verschmitzte Lächeln auf die Gesichter zaubern wird. Shlomi Aber kommt mit „Mancha“ da schon etwas düsterer daher, verschmilzt die Nuschel-Vocals kurz vorm Absurden aber immer wieder zu einem griffigen Loop, während bei „Our Connection“ des afro-italienischen Yaya vor allem die Percussion im Gedächtnis bleibt. […]

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