Aus dem Bundesland Sachsen Anhalt kommt der Vertreter auf der neuen Supdub-Scheibe, die ab April erhältlich ist. Das ganze klingt nach einem Sinneswandel auf dem Vorzeige-Label in Berlin

Nach dem Release im Januar 2012 mit Harry Axt legt das Berliner Label nach und zeigt einmal mehr die musikalische Bandbreite. Der Debütant Jens Lewandowski ist seit 2006 als Produzent tätig und mit Veröffentlichungen u.a. auf Karate Musik bekannt. Er triumphiert mit seinem Titeltrack „leave the dream“. Eine wunderbare Pop-Nummer für den Club, mit völlig unverblühtem Songwriting und ein Track fürs Herz. Zu emphehlen ist sein zweiter Track, zwar etwas ruhiger angelegt, dafür aber gleichermaßen einfühsam produziert. Wunderbar klingendes Pianospiel mit viel Liebe im Detail. Die beiden Musik-Freunde und Supdub-Frontmänner Alfred Heinrichs und Martin Books runden diese Perle gnadenlos anschmiegsam ab und setzen einen großen I-Punkt auf diesem Release. Die Richtung stimmt, den Fans wird’s einmal gefallen und neue Hörer werden es bewundern. (sm)

Jens Lewandowski
Leave the Dream
VÖ: April 2012
Supdub Records
Vinyl / Digital
Cat.No. 25

Tracklist:

01. Jens Lewandowski – Leave the Dream
02. Jens Lewandowski – Leave the Dream (Martin Books & Alfred Heinrichs Remix)
03. Jens Lewandowski – Panopal

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