Felix Kröcher ist ohne Übertreibung der derzeit am schnellsten aufsteigende deutsche DJ. Vor einem Jahr gab er sein Debüt bei Nature One, Deutschlands größten Festival für elektronische Musik.

Dort hinterließ er einen so guten Eindruck, dass er seit dem als Headliner für die wichtigsten Großevents gebucht wurde, u.a. für Mayday Deutschland und Polen, Abschlusskundgebung Loveparade, Q-Base in Holland, Wire in Japan oder auch für die diesjährige Ausgabe der Nature One.

 

Nach unzähligen Single-Releases veröffentlicht Felix Kröcher nun mit When The Going Gets Tough sein allerneustes Mix-Album auf Silly Spider Music und präsentiert darauf auf zwei CDs seine Definition von Hard Techno at its best! Das ist der Sound, den er in diesem Sommer auf allen Festivals zum Besten gibt. Neben einigen eigenen neuen Tracks von Felix Kröcher enthält es Produktionen von DJ Rush, Robert Natus, Sven Wittekind, Torsten Kanzler, Matt M. Maddox, Ivee und vielen anderen.

Jeder, der schon einmal das Glück hatte, eines von Felix Kröchers berühmt-berüchtigten Sets live erleben zu dürfen, weiß was ihn erwartet: energiegeladene Sets und Extase pur!

Vor nur einem Jahr spielte er zum ersten Mal auf einem der größten Festivals in Deutschland. Es war eines der frühen Sets er spielte als erster DJ und das Festival hatte grade erst begonnen. Aber etwas unglaubliches passierte: nach nur ein paar Minuten war der Floor voller dicht gedrängter Menschen und die Masse drehte durch. Nach diesem Event sprach jeder über Felix Kröcher  er bekam mehr Aufmerksamkeit als die meisten anderen Künstler, die auf dem Festival auflegt hatten. Und es waren einige weltweit be- und anerkannte DJs aus aller Welt mit dabei…

In den letzten zwölf Monaten wurde Felix Kröcher bei verschiedenen Polls auf hohe Positionen gewählt und spielte auf diversen Festivals wie der Mayday in Deutschland und Polen, Nature One in Deutschland, Q-Base in den Niederlanden, Wire in Japan und der Abschlusskundgebung der Loveparade in Berlin vor über einer Million Besuchern und noch vielen mehr vor Bildschirmen weltweit.

Felix Kröcher wurde 1983 in Frankfurt am Main geboren der Stadt in der die deutsche Technoszene geboren wurde und aus der auch DJs wie Sven Väth und Chris Liebing stammen. Bereits in seiner Kindheit wurde er mit elektronischer Musik konfrontiert: seine Schwester und ihre Freunde spielten andauernd Aufnahmen der beliebten Radiosendung Clubnight. So ist es kein Wunder, dass Felix sich im Alter von 10 Jahren zwei Plattenspieler kaufte und von nun an Tag für Tag seine Fähigkeiten als DJ ausbaute. Kurze Zeit später besuchte er Großveranstaltungen und die angesagtesten Clubs Deutschlands.

Sein erstes Release Decksharks brachte Felix zusammen mit seinem Kollegen Boris Schalk auf dem Label Skull Tunes heraus. Dieses wurde ein großer Erfolg und reihte sich in die neue Musikrichtung Hardtechno – des Jungen und Wilden ein. Kooperationen auf Events mit Künstlern wie Boris S, Frank Kvitta, Robert Natus, Sven Wittekind oder Tobias Lüke folgten – seine Studioarbeiten und Auftritte vernachlässigte er auch währenddessen nie.

Das von Felix als A&R Manager geführte Label Compressed wurde wegen seiner strikten Auswahl an Künstlern und deren Tracks sehr erfolgreich. Weiterhin produzierte er selbst Tracks für Label wie KneDeep, Skull Tunes, Killaz, Proud, Abstract und viele mehr.

2005 legte er erstmals auf der Nature One vor fast 60.000 Besuchern auf. Dies war der große Durchbruch für Felix Kröcher der ihm den Titel als größter Newcomer des Jahres in der deutschen Danceszene einbrachte. Nur kurze Zeit vorher wurde er Resident DJ im legendären U 60311 in Frankfurt und seine Radioshow bekam Woche für Woche mehr Zuhörer. Ohne Zweifel wurde er zu einem der größten Superstars der Techno DJ Generation. Außerdem wurde Felix in diesem Jahr international. Im Oktober bestritt er seine sehr erfolgreiche Südamerika-Tour mit Auftritten in Caracas (Venezuela) und Bogota (Kolumbien). Andere Stationen in diesem Jahr waren Spanien, Italien, Belgien, Niederlande, Slowakei, Kroatien, Ungarn, Österreich, Polen, Israel, USA und viele andere Länder.

Letztendlich wurde das Jahr 2005 durch einen großen Erfolg in Deutschland gekrönt: Bei Deutschlands größtem Leser-Poll wurde Felix gleich auf mehrere Toppositionen gewählt: In der Kategorie Best National DJ erreichte er Platz 7; in der Kategorie Newcomer of the Year schaffte er es sogar auf Platz 4. Platz 2 gab es in der Kategorie Best Radio Show. Es ist fast schon unglaublich  Felix schaffte es gleich drei Mal in die Top Ten im Alter von nur 22 Jahren und ist gleichauf mit einigen der größten internationalen Künstler.

Felix Kröchers großer Erfolg kann neben seinen Produktionen bei denen er immer noch mit Boris Schalk zusammenarbeitet mit seiner Art erklärt werden, wie er mit den Zuhörern feiert und kommuniziert. Im Januar 2006 veröffentlichte Felix sein erstes Album Forward Movements, das seine persönliche Retrospektive des vergangenen Jahres darstellt. Er wird auf zahlreichen Events weltweit spielen  man sollte ihn nicht verpassen! D

ies ist der beste Weg um zu verstehen, warum die Szene diesen freundlichen Kerl ins Herz geschlossen hat.

 

Felix Kröcher
When The Going Gets Tough

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TOURDATES
10.08.2006 – Streetparade @ Rohstofflager, Zürich (Schweiz)
12.08.2006 – Pro-Jekt, Oostend (Belgium)
19.08.2006 – Reincarnation, Hannover (Germany)
02.09.2006 – Wire 2006, Yokohama (Japan)
09.09.2006 – Q-Base, Weeze (Netherlands)
23.09.2006 – Club Factory, Ljubljana (Slovenia)
02.10.2006 – Alpha-Festival, Schwerin (Germany)
20.10.2006 – Apokalypsa, Brno (Czech Rep.)
21.10.2006 – Club Zoreks, Lleida (Spain)
28.10.2006 – Rock Inc., Lüdenscheid (Germany)
10.11.2006 – Mayday, Katowice (Polen)
18.11.2006 – Mixery-Dancefield, Duisburg (Germany)
01.12.2006 – U60311, Frankfurt a. M. (Germany)
26.01.2007 – Awakenings, Rotterdam (Netherlands)

FINAL TRACKLIST
CD ONE:
01. Balthazar & Jack Rock: Body Dance
02. Stéphane Signore: Passion Victim
03. Lars Klein & Michael Burkat: The Ride
04. Technosforza: Pandora
05. Verbos: Crossing the Rubicon
06. DJ Ogi : Dinamik
07. Tadox: Big City Fever
08. Andre Walter: Geomancy
09. Technosforza: Living In Danger
10. Michael Burkat & Lars Klein: Lost Ideals
11. Christian Fischer & DJ Murphy : Married to the Break
12. Torsten Kanzler: Gaudi
13. Switchblade: Who Do You Hate
14. DJ Mahatma and Sven Wittekind: Flying Hajj-Man
15. Headroom: Su:Real 5:9 a
16. Damoks vs. Morison: Alpha Against Omega
17. Timo Benz: Climax

CD TWO:
01. DJ Rush: Waitress With The Big Tits
02. Marco Remus: Electronic Motherfucker
03. Torsten Kanzler: Spy
04. Marcel Costeau: No Pimps Allowed
05. Boris S. & Felix Kröcher: In The Nuthouse Again
06. Arkus P.: Contrary Stereo
07. Viper XXL: Mephisto
08. Ivee: Everything Is Pink
09. Weichentechnikk vs. Waldhaus : A Story About…
10. Boris S. & Sven Wittekind: Bastard
11 Deadly Sins: Chapter One (B1)
12. Felix Kröcher: Faster Invasion
13. Tobias Lüke: Superbrothers
14. Robert Natus & Sven Wittekind: Heroes of…
15. Matt M Maddox: Dark Emotions
16. Boris S. & Felix Kröcher: Mayday

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