Nicht umsonst war Ata der Lieblings Frankfurter im ehemaligen Münchner Babalu, die Kriterien für diesen Titel erfüllte nicht unbedingt, wer heavy in der MTV Rotation, sondern eher, wer „guaranteed to rock the house“ war.

Und diese Garantie kauft man bei Ata quasi immer mit.
Auf der Compilation, deren Titel hoffentlich nicht Programm ist, hält er sich bei der Auswahl der Tracks an dieselbe Maxime wie beim Auflegen damals, und das Erfolgsrezept funktioniert noch immer wunderbar: Strictly Underground, und zwar nicht als willkommenes Etikett für pflegeleichte Tracks, sondern als einziges verbindendes Merkmal von 11 teils schwer verdaulichen fett basslastigen Nummern aus allen Ecken und Zimmern des Houses.

Vielleicht wird sie’s nicht in „Top of the Pops“ schaffen, aber vermutlich in jeden Plattenkoffer, der was auf sich hält. Da gehört sie auch hin, Perlen für die Leute, die ne Perle erkennen, wenn sie eine sehen, immerhin echter Underground Deep House für die anderen, just to give you an idea of what the hype is all about….

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