In einer Zeit in der Serien wie Knight Rider, Air Wolf und Miami Vice über viel zu große Röhrenfernseher flimmerten, erblickte Pascal Augner aka BEATAMINES das Licht dieser Welt. Im beschaulichen Erfurt machte er nicht nur seine ersten Schritte, sondern verliebte sich auch in die Musik. In den 90ern wurde er von Dance und HipHop beeinflusst und kam als Break Dancer durch ganz Europa, bis er die elektronische Musik für sich entdeckte. Den Six-Step hing er an den Nagel und stellte sich hinter die CDJs und später auch ins Studio. Nach seiner Debut EP in 2009 folgten auch erste Gigs in 2010. Das Projekt BEATAMINES ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aufzuhalten.

Allein sein erster Longplayer aus 2011, erschienen auf Damm Records, musste bis dato drei Mal auf Vinyl nachgepresst werden. Seine Qualitäten Tracks mit besonderem Flair zu schmieden, bekamen weitere Labels mit und so veröffentlicht BEATAMINES auf Imprints wie Oliver Koletzkis „Stil Vor Talent“ oder „Katermukke“ von Dirty Doering.

Mittlerweile hat BEATAMINES nicht nur ein eigenes Label namens AHOI AUDIO, sondern betreut als A&R auch das Label und Veranstaltungsagentur Lauter Unfug. Wie man neben Studio und Labelarbeit auch noch durch die Welt jetten kann, um aufzulegen bzw. als Live Act die Clubs förmlich abzubrennen?

BEATAMINES dürfte die Antwort kennen. Ohne sich lang auszuruhen veröffentlichte BEATAMINES im Frühjahr 2016 auf Einmusika sein zweites Album ECHOES, das ebenfalls auf enorm positives Feedback stieß.

Gigs wie im Watergate folgten und machen BEATAMINES zu einem mehr als spannenden Artist. Aktuell stehen bei BEATAMINES, wie soll es anders sein, gleich mehrere Releases in der Pipeline. Darunter auf Moonbootique und Lauter Unfug. Wie sind gespannt, wo es für den gebürtigen Erfurter noch hingeht.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.