Das erste Album von Alec Troniq – überraschend, vielfältig und schlicht überwältigend!

Nachdem Alec Troniq mit seinen letzten Veröffentlichungen schon einigen Erfolg verzeichnen konnte, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann er seinen ersten eigenen Longplayer veröffentlicht.

Bekannt wurde er durch Labels wie Etui oder Microtonal, aber auch durch seine letzte EP auf Broque und nicht zu vergessen, seine Releases auf seinem eigenen Imprint Ipoly.

Durch die Lande reisend entwickelte sich sein Sound immer weiter, so daß wir es hier nicht nur mit einem Floorfiller und Beiwerk zu tun haben, sondern mit einem richtigen Konzeptalbum.


Dieses begeistert durch seine Komplexität und Vielschichtigkeit. Der Dresdener ruht sich nicht neben Standardsamples aus, sondern bastelt schlicht und ergreifend neue Gebilde aus Field Recordings und eben diesen Synthmelodien, mit denen er sich ja schon mehrmals ausgezeichnet hat.

Aber hier sei gesagt, daß noch viel mehr Gefühl an der Tagesordnung ist, wie auch analoge Musikinstrumente, die absolut elektronisch klingen und Stimmungen, die man als alternativ und in jedem Fall warm bezeichnen sollte. Der Dancefloor wird durchweg angesprochen. Die rote Linie zieht sich aber durch jede seiner Geschichten, wobei sich die Melodien abwechselnd und äußerst interessant ineinander verweben.


Man hört schon: Schwärmerei.
Also los jetzt!
Anhören!

>> www.broque.de

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