Obwohl Agaric unter diesem Namen noch nicht zu den alten Hasen im Technobusiness gehört, kann er schon auf eine ganz schön große Masse an Releasen zurückblicken, die es alle qualitativ in sich haben.


Bekannt geworden ist vor allem durch seine 10“-Vinylreihe „Clubtracks“ auf seinem eigenen Label We Ware. Nach einigen Veröffentlichungen auf seinem eigenen Imprint und Treibstoff oder Mad Eye kommt jetzt sein erstes Album auf Ovum.

Auf den 10 Tracks spiegelt er seine gesamte Spannweite an Einflüssen von House- und Technomusik wieder und nimmt einen hier auf einen echten Trip mit.

Der Trip beginnt mit lässigen Housebeats und darüber gelegten, dezenten Synthiebewegungen, führt einen zum breakigen Stück „Nahua“ hin und dann in die Welt von „Run“. Hier gibt es druckvolle Technobeats, die aber durch die eingeworfenen Elemente und Vocalschnippseln nicht zu schwer wirken.

Genauso zweideutig ist auch „Metro“, das durch die fette Bassline auf jedem Floor funktionieren wird, sich aber eine schöne Leichtigkeit behält. Jeder Track auf diesem Album ist ein eigenes in sich geschlossenes Werk, das zwar für sich allein stehen könnte, aber auch in den Gesamtkontext von „Who Made Up The Rules“ perfekt passt.

Was Agaric selbst zu seinem Album sagt, könnt ihr hier im Interview lesen: Who mADe up the ruLes? AgAriC mADe them up!
(gh)


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Agaric
Who Made Up The Rules
ALBUM (OVUM)
VÖ: 7. März 2011



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