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	<title>PARTYSAN. Musik &#38; Klubkultur. Events &#38; Technik. &#187; tobstar</title>
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	<description>we serve the nightlife community</description>
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		<title>Justin Martin &gt; Ghettos &amp; Gardens</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Claude VonStroke]]></category>
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		<category><![CDATA[San Francisco]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Mai kommt die Platte des Monats aus dem Hause dirtybird. Wir haben hier ja schon des öfteren Neuerscheinungen des in den USA von „Bird-Brain“ Claude Von-Stroke betriebenen Labels besprochen. Ganz sponat fällt mir das „Makeovers“ Album oder die „Hatched“ Reihe ein.

Wie üblich bei dirtybird erfordert das Release ein gewisses Maß an Offenheit gegenüber Genregrenzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;">Im Mai kommt die Platte des Monats aus dem Hause dirtybird. Wir haben hier ja schon des öfteren Neuerscheinungen des in den USA von „Bird-Brain“ Claude Von-Stroke betriebenen Labels besprochen. Ganz sponat fällt mir das „Makeovers“ Album oder die „Hatched“ Reihe ein.</span></h1>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-53807" title="justin_martin_541 copy" src="http://partysan.net/files/2012/05/justin_martin_541-copy.jpg" alt="Title: Justin Martin - Ghettos &amp; Gardens - Single Cat-No: DB071 Beatport release date: April 18, 2012 Release date: May 1, 2012" width="542" height="361" /></p>
<p>Wie üblich bei dirtybird erfordert das Release ein gewisses Maß an Offenheit gegenüber Genregrenzen. Für „Schubladendenker“ ist Ghettos &amp; Gardens in dem Fall überhaupt nichts. Sollte man(n) oder Fraus sich diesen zugehörig fühlen, bitte spätestens jetzt einfach <del>umblättern</del> weiterklicken…</p>
<p>Auch sollte man sich selbst und die Musik nicht ganz so „Bierernst“ nehmen. Getreu dem Motto des irischen Schriftsteller Oscar Wilde, lebt Justin Martin: <em>„Das Leben ist viel zu wichtig um es ernst zu nehmen“</em>. Die Musikalische Frohnatur ist bereits seit 2005 Mitglied der dirtybird Familie.<br />Wenn man seinen Sound hört, sich drauf einläßt wird sofort klar, warum er und Labelchef <a href="http://partysan.net/global-news/claude-vonstroke-ghetto-bass-aber-nicht-dieses-jay-z-zeug/" target="_blank">Claude VonStroke</a> genau auf einer Wellenlänge sind. Mit „Ghettos &amp; Gardens“ liefert der stets gute gelaunte in San Francisco lebende „Mr Make-it-McHapperton“ sein lang erwartetes Debut Album ab.</p>
<p>Ein echtes gute Laune Werk, das einem unweigerlich ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Man MUSS sich einfach nur drauf einlassen…! <br />Vielleicht ist es auch gerade die Stadt <em>San Francisco</em> die Justin`s Musik zu dem macht was sie ist. Hier sieht man die schönsten Frauen, verkrüppelte Obdachlose Junkies, Businessleute, Schwule und Lesben oder Hippies, alle im selben Block nebeneinander leben. Hier ist man einfach offen und tolerant in Umgang<br />mit allen Menschen. Eben so offen geht Justin Martin mit seiner Musik um. Richtig oder falsch gibt’s für Ihn nicht.</p>
<p>Der gute Mann scheint im übrigen auch aus einer sehr lockeren Familie zu stammen. Denn, bei den legendären dirdtybird Parties im Golden Gate Park, sind seine Eltern stets für das Essen zuständig. Sie bereiten Tacos und frische Salsa zu, während neben ihnen die Party-People völlig durch drehen….</p>
<p>Aber dies nur am Rande! <br />Musikalisch ist Ghettos &amp; Gardens wie bereits angedeutet seht schwer zu fassen. Hier gehen wahnsinnig aufwendig arrangierte, poppige Melodien, Hand in Hand mit schweren UK Basslines oder aber Electro -Synthylines mit Breakbeat Einflüssen. Ebenso findet man Hip Hop und Dub Elemente. Techno und House gibt`s auch, wenn aber auch nur ziemlich verpackt und verschachtelt. Das ganze dann schön auf 13 Tracks verteilt.</p>
<p>Erhältlich ist „Ghettoy &amp; Gardens“ ab Ende Mai. <br />Ich finde das Album ultrafett. <br />Eben einfach mal wieder was anderes.<br />Kann es euch daher nur wärmstens ans Herz legen. <br />Lasst „Techno“ ,mal ausnahmsweise draußen und hört euch das Ding in Ruhe daheim an…. <br />Es wird sicherlich auch euch bestens unterhalten.<br />(rd)</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-53808" title="db071_record" src="http://partysan.net/files/2012/05/db071_record.jpg" alt="Justin Martin Ghettos &amp; Gardens Dirtybird" width="259" height="259" /><span style="color: #99cc00;">Justin Martin</span></strong><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Ghettos &amp; Gardens</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Dirtybird</strong></span></p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F39719881&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=000000" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="166"></iframe></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/c1096e81b15545b1b3ec06df56416c4b" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Verlorene Schätze im Plattenregal von Micha Drysch</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sound]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt sie noch. Die DJs, die für Vinyl und mit Vinyl leben. Seit 1994 ist das bei Micha Drysch aus Tübingen schon so. Er kennt jede seiner Platten in und auswendig, weiß immer die Katalognummer und das Veröffentlichungsjahr dazu und natürlich auch noch, wann er sie zum ersten Mal gehört hat.

Die Leidenschaft bemerkt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;">Es gibt sie noch. Die DJs, die für Vinyl und mit Vinyl leben. Seit 1994 ist das bei Micha Drysch aus Tübingen schon so. Er kennt jede seiner Platten in und auswendig, weiß immer die Katalognummer und das Veröffentlichungsjahr dazu und natürlich auch noch, wann er sie zum ersten Mal gehört hat.</span></h1>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-53791" title="The Disc Doctor Micha Drysch" src="http://partysan.net/files/2012/05/The-Disc-Doctor-Micha-Drysch.jpg" alt="The Disc Doctor Micha Drysch" width="600" height="363" /></p>
<p>Die Leidenschaft bemerkt man nicht nur, wenn Micha von seiner Musik erzählt, sondern vor allem, wenn er an den Decks steht. Hier verschmelzen die Tracks zu einem wirklichen Gesamt-Klangkunstwerk, bei der jede Platte 100prozentig zur nächsten passt. In unserer neuen Serie „Verlorene Schätze im Plattenregal“ präsentiert uns Micha jetzt regelmäßig die besten Perlen aus seiner Sammlung.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-53792" title="Maurizio - Domina incl. Carl Craig Mix Maurizio 1993" src="http://partysan.net/files/2012/05/Maurizio-Domina-incl.-Carl-Craig-Mix-Maurizio-1993-150x150.jpg" alt="Maurizio - Domina (incl. Carl Craig Mix) (Maurizio, 1993)" width="150" height="150" />Maurizio - Domina (incl. Carl Craig Mix) (Maurizio, 1993)</strong><br />Der Maurizio Mix nimmt bereits viel von dem vorweg, was über ein Jahrzehnt später modern sein sollte: Minimales Arrangement mithilfe kleinster Modulationen ausformuliert. Das Stück ist eigentlich zweigeteilt, denn nach ca. zwei Dritteln mutiert er zum klassischen Detroit-Track. Zum vollen Glück ist das Ganze noch von Carl Craig zu einem absolut sommerlichen Housestück geremixt worden. All-Time-Favourite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-53793" title="Peter Lazonby - Sacred Cycles Brainiak 1994" src="http://partysan.net/files/2012/05/Peter-Lazonby-Sacred-Cycles-Brainiak-1994-150x150.jpg" alt="Peter Lazonby - Sacred Cycles (Brainiak, 1994)" width="150" height="150" />Peter Lazonby - Sacred Cycles (Brainiak, 1994)</strong><br />Diese Platte ist für mich das Intro meiner Leidenschaft für elektronische Musik und war auch das Intro fr viele Donnerstage im Tübinger Cinderella. An dieser Stelle möchte ich mich auch gleich bei Dr. Gomez und Motik für diese Erfahrung bedanken. Eine leicht verzerrte Stimme im Hintergrund, ein süßes Klimpern und ein Synthie-Chord, der immer wieder aus dem Hintergrund nach vorne kommt, bis das Stck nach fnfmintigen Andeutungen dann zu Trance-Hymne wird. Macht mir immer noch Gänsehaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-53794" title="Takkyu Ishino - Anna - Letmein Letmeout" src="http://partysan.net/files/2012/05/Takkyu-Ishino-Anna-Letmein-Letmeout-150x150.jpg" alt="Takkyu Ishino - Anna - Letmein Letmeout (Takkyu Ishino's Montag Mix) (Exceptional, 1999)" width="150" height="150" />Takkyu Ishino - Anna - Letmein Letmeout</strong><br /><strong>(Takkyu Ishino's Montag Mix) (Exceptional, 1999)</strong><br />Etwas aus der Abteilung Trash! Der Japaner Takkyu Ishino, auch bekannt durch seine Gruppe Denki Groove und seiner engen Verbindung mit Westbam und Konsorten, überarbeitet Trio's "Anna - Lassmichrein Lassmichraus". Völlig abgefahrene Mischung, die aber, mit einem gewissen Augenzwinkern, durchaus funktioniert. Nicht zu verachten sind auch die, etwas runder gestalteten, Remixe von Thomas Schumacher und Christopher Just.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-53795" title="Martin Solveig - Sur La Terre" src="http://partysan.net/files/2012/05/Martin-Solveig-Sur-La-Terre-150x150.jpg" alt="Martin Solveig - „Sur La Terre“ (Mixture Stereophonic, 2002)" width="150" height="150" />Martin Solveig - „Sur La Terre“ (Mixture Stereophonic, 2002)</strong><br />Falls ihr euch verwundert die Augen reiben solltet... Ja, auch Martin Solveig hat mal anständige Musik gemacht. Und zwar eines der schönsten House-Alben, das ich besitze! Klassisch deepe Arrangements mit afrikanischen Folk- und Jazzeinflüssen. Darauf gestoßen bin ich erst 2005 als ich das Stück "I'm A Good Man" nachmittags auf der Street Parade gehört hab. Ein sonniger Moment, mit einer unglaublich intensiven Stimme von Lee Fields.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-53796" title="Aux 88 - Electrotechno Direct Beat, 1996" src="http://partysan.net/files/2012/05/Aux-88-Electrotechno-Direct-Beat-1996-150x150.jpg" alt="Aux 88 - „Electrotechno“ (Direct Beat, 1996)" width="150" height="150" />Aux 88 - „Electrotechno“ (Direct Beat, 1996)</strong><br />Eine meiner „Lieblingsfragen“, die ich regelmäßig als DJ gestellt bekomme ist, ob ich auch Elektro spielen könne. Da ich, aufgrund der Zeit in der ich angefangen hab aufzulegen, noch eine andere Definition von Elektro habe als diejenigen, die mir diese Frage stellen, sollte meine Antwort eigentlich diese Platte sein. Allerdings wäre mein gegenüber wahrscheinlich enttäuscht, da er oder sie kein Großraumdiskotheken-House zu hören bekäme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-53797" title="St Germain - Boulevard – The Complete Series F Communications, 1995" src="http://partysan.net/files/2012/05/St-Germain-Boulevard-–-The-Complete-Series-F-Communications-1995-150x150.jpg" alt="St Germain - „Boulevard – The Complete Series“ (F Communications, 1995)" width="150" height="150" />St Germain - „Boulevard – The Complete Series“ (F Communications, 1995)</strong><br />Das Album war für mich mit meiner, von meinem Vater geerbten, Jazz-Affinität natürlich ein Traum. Ludovic Navarre zaubert hier klassische Jazz-Zitate in ein melancholisches Korsett von Deep-House bis Downbeat, wie ich es in dieser Qualität nie wieder gehört hab. Das Ganze klingt heute immer noch so frisch, wie damals!</p>
<p>Auf seiner Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/drychael.misch" target="_blank">www.facebook.com/drychael.misch</a> stellt Micha Drysch fast jeden Tag eine Platte aus der Kategorie „Verlorene Schätze“ vor. Vorbeischauen lohnt sich also.</p>
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		<title>Pär Grindvik &gt; Illegal Stockholm Ltd.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[adam beyer]]></category>
		<category><![CDATA[Drumcode]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Mull]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi Partysanleser. Ich heisse Pär Grindvik und bin in Stockholm, Schweden geboren und aufgewachsen. Ich bin Produzentsowie DJ und betreibe das Label Stockholm Ltd., Sinister sowie Islands and Islets. Ich werde dieses Jahr 33 Jahre alt und produziere nun bereits schon seit 20 Jahren elektronische Musik.

Du bist ja dann also schon sehr lange im Geschäft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;">Hi Partysanleser. Ich heisse Pär Grindvik und bin in Stockholm, Schweden geboren und aufgewachsen. Ich bin Produzent</span><br /><span style="color: #99cc00;">sowie DJ und betreibe das Label Stockholm Ltd., Sinister sowie Islands and Islets. Ich werde dieses Jahr 33 Jahre alt und produziere nun bereits schon seit 20 Jahren elektronische Musik.</span></h1>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-53784" title="paer-grindvik-partysan" src="http://partysan.net/files/2012/05/paer-grindvik-partysan.jpg" alt="Pär Grindvik Stockholm Ltd." width="600" height="380" /></p>
<p><strong>Du bist ja dann also schon sehr lange im Geschäft. Wie ging das alles los mit dem Auflegen und Produzieren?</strong></p>
<p>Richtig aktiv bin ich seit Mitte der 90er als Plattenladenbesitzer und DJ. Aber ich habe schon lange davor angefangen, meine eigene Musik aufzunehmen. Inspiriert wurde ich dabei von der Plattensammlung meines Bruders und dem Heimstudio von meinem Cousin. Vor kurzem habe ich eine Kassette im Studio gefunden, und ich denke das es mein erster Track war. Es hört sich an wie ein paar DX Patches und war meine Version von Ambient zu der Zeit, um 1991.</p>
<p><strong>Wenn ich an Menschen wie Dich, Joel Mull oder Adam Beyer denke, dann kommt mir sofort das Wort "Schweden-Techno" in den Kopf. Warum hört ihr euch "anders" an als andere? Liegt das an all den heißen blonden Mädels? <img src='http://partysan.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Ich denke, das Folgende ist die beste Erklärung dafür: Das Wetter und das Nichtvorhandensein von guten Parties. Die Szene ist jetzt ein bisschen anders in Schweden und viel lebendiger. Aber um den Jahrtausendwechsel ging überhaupt nichts. Es ist also eine Kombination aus dem und der Tatsache, das zwischen November und April Winter ist, weswegen viele Leute ihre Zeit in Studios verbringen.</p>
<p><strong>Du und Adam hattet schon diverse Kollaborationen zusammen und Du hast nicht nur so auf <a href="http://partysan.net/tag/drumcode/" target="_blank">Drumcode</a>, sondern auch auf der <a href="http://partysan.net/global-music/15-years-of-drumcode/" target="_blank">15 Jahre Drumcode Compilation</a> released, was eine echt große Ehre ist. Wie kam es dazu bzw. wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt?</strong></p>
<p>An das kennenlernen kann ich mich eigentlich gar nicht mehr richtig erinnern. Aber Adam, Jesper (Dahlbäck) und die anderen Jungs waren unsere Local Heroes Mitte der 90er und sie haben alle in dem Plattenladen "Planet Rhythm" gearbeitet. Das war das Zentrum der Stockholmer elektronischen Musikszene und ein natürlicher Knotenpunkt für Menschen. <br />Planet Rhythm machte um 1998 rum zu und ich gründete den Plattenladen "Illegal Stockholm" mit meinem Freund Tobias von Hosten. Man könnte sagen, das Illegal Stockholm den Platz von Planet Rhythm eingenommen hat. Um die Zeit habe ich auch Adam besser kennengelernt und hatte dann einige Jahre später auch meine erste Veröffentlichung auf seinem Label Drumcode.</p>
<p><strong>Du lebst ja jetzt in Berlin. Wie lange lebst du dort schon und wie hat das dein Künstlerdasein beeinflusst?</strong></p>
<p>Ja das stimmt, ich lebe jetzt in Berlin und habe eigentlich nur gute Sachen über die Stadt zu sagen. Berlin ist ein Schmelztiegel von Kulturen und ein perfekter Ort für Menschen mit einer kreativen Ader. Es hat mich diesbezüglich beeinflusst, als dass ich mich jetzt viel mehr auf meine Kunst konzentrieren kann ohne den gleichen Überlebensstress zu haben wie zum Beispiel in Stockholm.</p>
<p><strong>Du betreibst dein Label Stockholm Ltd. jetzt schon eine ganze Weile und Künstler wie Pfirter, Staffan Linzatti, S100 oder deine Wenigkeit haben darauf released. Was hat es mit dem Label auf sich und das können wir in der Zukunft erwarten?</strong></p>
<p>Ich glaube, das Label wird schon 10 Jahre alt aber ich fühle auch, das wir noch eine Menge zu geben haben. Es fühlt sich von Zeit zu Zeit wie eine Wiedergeburt an und gerade zur Zeit macht es wirklich Spaß, neues Material herauszubringen.<br />All die Künstler, die Du angesprochen hast sind große Talente und das gibt mir in meinem alltäglichen Leben sehr viel Inspiration. In der nächsten Zeit wird es Material von Oliver Kapp, Dimi Angelis &amp; Jeroen Search, Jonas Kopp, Terrence Dixon geben. Und ich denke, das ich endlich eine EP von mir selbst machen werde .. ist schon wieder eine Weile her.</p>
<p><strong>Was sind deine Pläne für 2012? Was können deine Fans von Dir erwarten?</strong></p>
<p>Der Hauptfokus wird auf meinen eigenen Produktionen liegen. Ich war in der letzten Zeit nicht so aktiv was eigene Release angeht und ich denke, es ist an der Zeit das zu ändern. Ich habe mittlerweile sehr viel Material und Gerüste, die ich seit einer langen Zeit sammle und 2012 wird hoffentlich das Jahr, in dem ich das alles unter Dach und Fach bringe.</p>
<p><strong>Mal zu etwas persönlicherem: Strange DJ Erlebnisse?</strong></p>
<p>Ja die passieren von Zeit zu Zeit, aber die strangen Dinge bleiben meistens dort, wo sie geschehen sind!</p>
<p><strong>5 Fragen 5 Antworten: </strong></p>
<p><strong>Lieblings Club?</strong></p>
<p>Zu viele um sie zu nennen. Am Ende hängt alles von der Nacht ab.</p>
<p><strong>Lieblings Land?</strong></p>
<p>Schwedische Natur, Deutsches Bier, Japanisches Essen, Südamerikanischer Vibe, Mediterrane Sonne und Nordische Winter.</p>
<p><strong>Bester Techno Track?</strong></p>
<p>Zurzeit: Robert Hood - Untitled - Cheap</p>
<p><strong>Lieblingsessen Essen?</strong></p>
<p>Japanisch!</p>
<p><strong>Vodka, Bier oder Cola?</strong></p>
<p>Bier und Vodka Tonic</p>
<p><strong>Letzte Frage: Wo treffen wir Dich im Jahre 2022?</strong></p>
<p>In einem schönen und ruhigen Ort!</p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1339424&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=000000" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="166"></iframe></p>
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		<title>Stefan Obemaier &gt; Mozart Reloaded. Klassik und Pop, E und U?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[Emarcy]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Obemaier]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird immer polarisieren: der Versuch Klassik und Pop, E und U zusammenzubringen. Da kann man noch so oft behaupten, die Unterscheidung hätte sich mit dem Siegeszug der Postmoderne erledigt. Die Gralshüter der Klassik werden schimpfen, wie auch die Puristen der angeblich reinen, naiven, ungefilterten Energie der Popmusik.
&#160;
Aber ist die Klassik nicht einfach ein weiterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;"><img class="alignleft size-medium wp-image-53869" title="Stefan-Obermaier-Mozart" src="http://partysan.net/files/2012/05/Stefan-Obermaier-Mozart-199x300.jpg" alt="Stefan Obermaier Mozart Reloaded Emarcy" width="199" height="300" />Es wird immer polarisieren: der Versuch Klassik und Pop, E und U zusammenzubringen. Da kann man noch so oft behaupten, die Unterscheidung hätte sich mit dem Siegeszug der Postmoderne erledigt. Die Gralshüter der Klassik werden schimpfen, wie auch die Puristen der angeblich reinen, naiven, ungefilterten Energie der Popmusik.</span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber ist die Klassik nicht einfach ein weiterer Fundus aus dem sich die sample-erprobte Pop- und Dance-Musik bedienen kann? Könnte die klassische Musik nicht einfach eine Bereicherung für den Pop darstellen?</p>
<p>Wenn man Stefan Obermaiers zweite Album-lange Bearbeitung eines Klassikers aus seinem “Classic Reloaded” Project hört, ist man geneigt die Frage zu bejahen. Aber ganz so einfach ist es natürlich nicht. Damit Klassik wirklich zur Bereicherung für Pop wird, genügt es nicht einfach ein paar Partikel zu samplen.</p>
<p>Für sein “Classic Reloaded Project – dessen erster, jetzt wiederveröffentlichter, Teil aus Beethoven-Bearbeitungen besteht, und der jetzt mit Mozart seine Fortsetzung findet – hat Stefan Obermaier Zugriff auf den kompletten Klassik-Katalog der Universal Music Group, der vor allem aus den führenden Labels „Deutsche Grammophon“, „Decca“ und „Philips“ besteht. Die Auswahl der Stücke und ihrer Interpretationen bleibt komplett ihm überlassen.</p>
<p><em>„Ich komme ja nicht aus der Klassik“,</em> erzählt Stefan Obermaier. <em>„Darum ist mein Zugang zu dem Material ein ganz anderer als der des klassischen Musikers. Ich habe die Teile, die ich verwendet habe nicht nach interpretatorischen Ansätzen ausgewählt, sondern intuitiv nach dem Sound. Ich erkenne einen Dirigenten auch am Sound. Ein Harnoncourt klingt klarer und dynamischer als ein Böhm. Je nachdem was ich mit dem Stück vorhabe, habe ich für beide Verwendung.“</em></p>
<p>Stefan Obermaiers musikalische Wurzeln liegen im Live-Jazz und in der Downbeat-Elektronik Wiener Prägung. Beim Produzieren seiner elektronischen Musik versucht er so viel wie möglich selbst einzuspielen. Samples verwendet er eher sparsam. Insofern war das Mozart-Projekt eine Herausforderung. Die verwendeten Passagen sollten schon so lang sein, dass man sie wiedererkennt. <em>„Da die klassischen Interpretationen in der Regel sehr dynamisch und nicht 'in time' sind, war es teilweise ganz schön schwierig sie mit meiner Musik in Einklang zu bringen. Mein Anspruch war aber genau das: meine Harmonien und Mozarts Harmonien ineinanderfließen zu lassen. Ein klassischer Remix, der die Stücke einfach mit einem Beat tanzflächentauglich macht, lag mir fern.“</em></p>
<p>Eine weitere Herausforderung lag in der Natur Mozarts. Obermaier mag es eigentlich lieber deep und schwer. Das vorausgegangene Beethoven-Projekt lag ihm deshalb zunächst näher. Was erklärt warum gleich drei Sätze aus Mozarts schwermütigem Requiem von ihm bearbeitet werden. Aber Obermaier drückt sich nicht vor den leichtfüßigeren Kompositionen Mozarts.</p>
<p>Sowohl die Arie „Non Piu Andrai“aus der „Hochzeit des Figaro“ als auch der „türkische Marsch“ aus der A-Dur-Sonate Nr. 11 erfahren locker-luftige Bearbeitungen. Grundsätzlich wurden Obermaiers Koordinaten, beflügelt von Mozarts Rhythmik, hin zu einem stärkeren Groove verschoben. Und so ist es kein Wunder, dass die Arbeit an dem Mozart-Album ihm auch Impulse für seine eigene Musik gegeben hat, indem sie ihn aus seiner downbeat-comfort-zone herausgeführt hat. Ein eigenes Album auf seinem eigenen, frisch gegründetem Label -Drift Recordings-, sein eigentliches Debut, soll im Frühjahr 2013 erscheinen. Aber so lange bietet “Mozart Reloaded“ aus seinem “Classic Project” genug polarisierenden und erleuchtenden Stoff.</p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-53868" title="CSM_Booklet 04s_Mozart_front_4_300" src="http://partysan.net/files/2012/05/CSM_Booklet-04s_Mozart_front_4_300-300x297.jpg" alt="Stefan Obemaier Mozart Reloaded Emarcy" width="300" height="297" />Stefan Obermaier</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Mozart Reloaded</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Emarcy</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Vertrieb: Universal Music</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>VÖ: 13.07.2012</strong></span></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/da5828f1c7eb42cfb5eac2551edc248c" width="1" height="1" alt=""/></p>
<p><iframe width="600" height="437" src="http://www.youtube.com/embed/M_gWJH5mqxg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>LateNightTales Yacht Rock Mix von Tom Findlay (Groove Armada)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DJ Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Armada]]></category>
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		<description><![CDATA[YACHT ROCK ist das Thema von Tom Findlay / Groove Armada für die neue Ausgabe der LateNightTales Serie. Yacht Rock? WTF? Den Begriff hatte ich auch nicht auf dem Schirm bis zur131. Ausgabe des ResidentAdvisor Podcasts von Johnno Burgess aus 2008. 
 
Yacht Rock war eigentlich der Name einer OnlineVidoe Serie 2005 in der amerikanische Soft Rock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;">YACHT ROCK ist das Thema von Tom Findlay / Groove Armada für die neue Ausgabe der LateNightTales Serie. </span><br /><span style="color: #99cc00;">Yacht Rock? WTF?</span> <br />Den Begriff hatte ich auch nicht auf dem Schirm bis zur<a href="http://www.residentadvisor.net/podcast-episode.aspx?id=131" target="_blank">131. Ausgabe des ResidentAdvisor Podcasts von Johnno Burgess aus 2008. </a></h1>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-53673" title="LateNightTales-Tom-Findlay" src="http://partysan.net/files/2012/05/LateNightTales-Tom-Findlay.jpg" alt="LateNightTales Presents Music For Pleasure Mixed and compiled by Tom Findlay (Groove Armada) Late Night Tales (ALNCD28) Release Date: Monday June 18th, 2012" width="599" height="393" /></p>
<p>Yacht Rock war eigentlich der Name einer OnlineVidoe Serie 2005 in der amerikanische Soft Rock Stars der 70er und 80er verarscht wurden. Wir reden wir hier also tatsächlich über eine Ära der Musik die man heute nur noch auf ClassicRockRadios oder KuschelRock CDs hört. Ihr wisst schon: Steely Dan, Toto, The Doobie Brothers, Kenny Loggins, Michael McDonald, Robert Palmer Hall &amp; Oates usw ...</p>
<p>Das Schlimme an diesem Sound ist dass er sich immer wieder irgendwie hintenrum in die Gehörgänge schleimt und da hartnäckig kleben bleibt. Der RA Podcast hat sich auf jeden Fall in meiner Playlist festgefressen und ich kanns nicht wirklich erklären.</p>
<p>Und jetzt kommt also LateNightTales auch noch mit einem eigenen Mix mit Schmonzetten der Area auf Roller Skates um die Ecke.<br /><em><strong>“it´s very much a ´concept´ record, blue eyed soul, yacht rock. Vibe was very much tunes that I used to blast on the tour bus. I love that music in a very wrong way, its music to hug to"!”</strong></em> Tom Findlay</p>
<p>Hier ein Auszug aus dem Label Waschzettel: <br /><strong>Press play and suddenly life somehow feels so much better. </strong><br /><strong>The sun is shining, because it always does round here. </strong><br /><strong>In your mind you are roller-skating down Venice Beach, the breeze gently kissing your blonde hair. </strong><br /><strong>You live in an apartment up in Laurel Canyon. </strong><br /><strong>Life has never been better.</strong></p>
<p>Wie gesagt: erklären kann ich diese Klassik-Rock-80er-Softeis-Strandfeeling-Revival auch nicht.<br />Aber der Mix läuft die Woche bestimmt schon das dritte Mal ...<br />Werde nächste Woche mal meinen Therapeuten drauf ansprechen müssen.<br />Wo ist eigenlich mein Hawaihemd? <br />Gruppenumarmung!</p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-53671" title="LateNightTales" src="http://partysan.net/files/2012/05/LateNightTales.jpg" alt="LateNightTales Presents Music For Pleasure Mixed and compiled by Tom Findlay (Groove Armada) Late Night Tales (ALNCD28) Release Date: Monday June 18th, 2012" width="300" height="300" />LateNightTales Presents Music For Pleasure</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Mixed and compiled by Tom Findlay (Groove Armada) </strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Late Night Tales (ALNCD28)</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Release Date: Monday June 18th, 2012</strong></span></p>
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<p>Tracklist<br />1. Ambrosia – You’re The Only Woman<br />2. Robert Palmer – Every Kind Of People<br />3. Michael McDonald – I Keep Forgettin’<br />4. Toto – Georgy Porgy<br />5. Bobby Caldwell – What You Won’t Do For Love<br />6. Player – Baby Come Back<br />7. Steve Miller Band – Fly like An Eagle<br />8. Ned Doheny – Get It Up For Love<br />9. Average White Band ¬ – Work to Do<br />10. Lowdown - Boz Scaggs<br />11. Sugardaddy ft. Tim Hutton – How Long (Exclusive Ace cover version)<br />12. ELO – Showdown<br />13. Gerry Rafferty – Get It Right Next Time<br />14. Doobie Brothers – It Keeps You Runnin’<br />15. Hall &amp; Oates – I'm Just A Kid (Don't Make Me Feel Like A Man)<br />16. Bread – Guitar Man<br />17. Todd Rundgren – Be Nice To Me<br />18. 10cc – Im Not In Love</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/2ZCe3QDlXl0" frameborder="0" width="600" height="335"></iframe></p>
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		<title>Nichts für Anfänger: Cari Lekebusch</title>
		<link>http://partysan.net/global-news/nichts-fur-anfanger-cari-lekebusch/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der letzten Ausgabe hatten wir euch bereits das neue Album des sympathischen Schweden Cari Lekebusch in der Record Box vorgestellt. „You are a hybrid too“ wird das gute Stück heißen und erscheint Ende April / Anfang Mai, natürlich auf seinem eigenen Label H-Productions. In einem sehr spannenden wie unterhaltsamen Skype-„Telefonat“ hat Cari uns eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;">In der letzten Ausgabe hatten wir euch bereits <a href="http://partysan.net/global-music/cari-lekebusch-you-are-a-hybrid-too/" target="_blank"><span style="color: #99cc00;">das neue Album des sympathischen Schweden Cari Lekebusch in der Record Box vorgestellt. „You are a hybrid too“</span></a> wird das gute Stück heißen und erscheint Ende April / Anfang Mai, natürlich auf seinem eigenen Label H-Productions. In einem sehr spannenden wie unterhaltsamen Skype-„Telefonat“ hat Cari uns eine ganze Menge über sein mittlerweile 20(!) Studioalbum, seine Leidenschaft zur Musik sowie alle möglichen Infos Rund um sich und sein Label gegeben.</span></h1>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-53713" title="Cari-Lekebusch" src="http://partysan.net/files/2012/05/Cari-Lekebusch.jpg" alt="Cari Lekebusch" width="600" height="368" /></p>
<p>Bedingt durch die Tatsache, dass ich den „alten Schweden“ schon ein paar Jahre kenne, hat er mir glücklicherweise sehr frei und losgelöst erzählt, was ihn zu <a href="http://partysan.net/global-music/cari-lekebusch-you-are-a-hybrid-too/" target="_blank">„You are a hybrid too“</a> bewegt hat. Aufgrund eines neuen Booking Agenten und eines neuen Managements (<a href="http://www.wearebigfoot.com/" target="_blank">www.wearebigfoot.com</a>) hat Cari nun endlich wieder die Zeit, sich auf das zu konzentrieren, was Ihm am meisten Spaß macht, nämlich das Musik produzieren und an neuen Tracks schrauben und Beats machen. Darin geht er einfach auf. <em>„Ich habe ja genau damit angefangen, das ist das was ich machen möchte: Musik machen.“</em></p>
<p>Wenn man seinen Worten glauben schenkt, dann ist ein Tag ohne das Musikmachen so, wie <em>„wenn man nicht auf Toilette gehen kann, wenn man muss.“</em> Nach Möglichkeit versucht er auch jedes Jahr ein neues Album zu kreieren. Am liebsten auch Alben, die Ihn als DJ wiedergeben. Meistens Tracks für den Club, die alle in einem bestimmten Flow zusammenpassen, ineinandergreifen. So sei der neue Longplayer zwar sehr minimal und reduziert in seinen Soundstrukturen, jedoch sehr synthetisch und technoid für den Dancefloor. <em>„Nichts für Anfänger…“</em>. Denn um das Ganze wirklich zu genießen oder zu verstehen muss man schon etwas tiefer mit der Materie des Technos bewandert sein. Alle Tracks sind auch sehr aktuell wie frisch. Das Album entstand in den letzten 6-10 Monaten. Ältere Stücke sucht man darauf vergebens, denn <em>„wenn es ein Track nicht schafft mich sofort zu überzeugen, dann mache ich lieber direkt einen neuen.“</em> Amüsant wird es als die Frage nach dem ersten Album aufkam. Hier wird deutlich wie viel Musik und Tracks Cari überhaupt schon veröffentlicht hat. Nur schwer kann er sich an seine erstes Album erinnern. </p>
<p><em><strong>„Irgendwann Anfang der 90er oder so, das war glaube ich eine Doppel 12“ mit 8 Liedern. Mehr war damals nicht möglich, da der Platz auf Vinyl begrenzt ist“.</strong></em> Während des Gesprächs wird auch klar, das es gar nicht mehr so sicher ist, ob es wirklich auch das 20. Album ist. <em>„Ich habe so viele Alben auch unter Pseudonymen oder mit anderen produziert, das es auch 22 oder 23 sein könnten…“</em></p>
<p>Übrigens wird auch das neue Album nach wie vor noch auf Vinyl erscheinen. Außerdem wird es digital und auf CD erhältlich sein. Sehr wichtig ist es für ihn auch, die Fans und Sammler seiner Musik in einer Art „Community“ zu integrieren. Wenn man zum Beispielt direkt über den eigenen H-Productions Webshop bestellt, dann kommt man in den Genuss von exklusiven Bonustracks, kurzen Videodokus, Pics für iPhones uvm. So möchte man die Fans natürlich mehr integrieren und bekommt auch das direkte Feedback.</p>
<p><strong><em>„Der Informationsaustausch ist einfach immer wichtiger, da muss man mitmachen“</em></strong> sagt Cari. Auch sei es heut zu Tage viel schwieriger, durch Musik aufzufallen, da die Anschaffung von Equipment etc. immer günstiger wird. <em>„Damals musste man erstmal einige tausend Euro in die Hand nehmen um sich ein Studio aufzubauen. Heute reicht ja fast schon ein Computer.“</em> Durch die angesprochene, wieder gewonnen „Freiheit“, durch das neue Management, kann sich H-Productions als Label nun endlich auch wieder sehr toll entwickeln: Mit einem festen Künstlerstamm der sich aus Joel Mull, Alexi Delano, The Advent &amp; Industrialyzer, Jesper Dahlbäck, Tony Rohr zusammensetzt.</p>
<p><em><strong>„Alles gestandene und bekannte Namen, die seit vielen Jahren in der Technoszene aktiv sind und mit denen ich sehr lange und gut befreundet bin. Aber ich setze auch auf einen schwedischen Newcomer, den Nima Khak, den möchte ich natürlich nun auch mit featuren und aufbauen.“</strong></em> Es ist sehr wichtig, dass auch das drum herum stimmt. Es muss einfach passen. <em>„Eigentlich könnte ich nur mit Freunden arbeiten“</em> merkt Cari an. <em>„Ich bekomme zwar viele Demos, aber momentan ist da einfach kein Platz für neue Künstler. Der Releaseplan steht jetzt schon bis Anfang 2013. Man muss ja auch vorsichtig sein, dass man nicht zu viel herausbringt, nicht das die Musik sonst untergeht.“</em></p>
<p>Es muss einfach passen, gerade menschlich. Das merkt man direkt wenn man sich mit Cari unterhält und wenn er von seinen Projekten erzählt. Projekte sind ein gutes Stichwort, denn neben dem neuen Album stehen noch weitere spannende Dinge an. Es wird eine neue DJ-Mix Serie geben. Die erste Ausgabe wurde von Cari selbst gemixt und trägt den Namen „Archeology Exc“. Wie der Name schon sagt, stecken da alte, vergrabene Schätze drin. Passend zur aktuellen Generation, sind die Tracks hierauf überwiegend aus dem Zeitraum 1990-1996. <em>„Auch hier kann man dann wieder die alten Tracks und bisher auch unveröffentlichte Tracks direkt über unseren Webshop beziehen.“ „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Konzepten“.</em></p>
<p>Wie auch die <a href="http://partysan.net/global-music/mutations-101-showcase-der-schwedischen-technofraktion/" target="_blank">„Mutations 101“ Compilation</a>. Hier werden Tracks und Sounds von älteren Tracks des vergangenen Jahres neue editiert oder neu interpretiert. Ebenfalls vor dem Album erscheint noch eine EP mit neuen Remixen von ältern Lekebusch Tracks. Diese werden dann von Slam, Alan Fitzpatrick, Joseph Capriati und Nima Khak neu aufgesetzt. Man ist also ständig kreativ und am tüfteln.</p>
<p>Text/Interview: Raphael Dincsoy</p>
<p><strong><a href="http://bawue.partysan.net/clublife/deutsche-autos-sind-ja-alle-weltklasse-generell/" target="_blank">Deutsche Autos sind ja alle weltklasse generell!<br />Interview: Cari Lekebusch</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://partysan.net/global-music/cari-lekebusch-you-are-a-hybrid-too/" target="_blank">Cari Lekebusch – You Are A Hybrid Too<br />H Productions</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://partysan.net/global-music/mutations-101-showcase-der-schwedischen-technofraktion/" target="_blank">Mutations 101 &gt; Showcase der schwedischen Technofraktion<br />H-Productions</a></strong></p>
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		<title>Futureworld &gt; Der Sound von Übermorgen. Mixed &amp; compiled by Oliver Deutschmann</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Rau]]></category>
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		<category><![CDATA[Ed Davenport]]></category>
		<category><![CDATA[Moomin]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Deutschmann]]></category>
		<category><![CDATA[Quell]]></category>
		<category><![CDATA[SLIM Audio]]></category>
		<category><![CDATA[XDB]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob sich Hr Deutschmann beim Titel am US Film von 1976 gleichen Titels mit Peter Fonda und Yul Brynner orientiert hat, wissen wir nicht. Dass die Doppel Compi nicht den Sound von Übermorgen bringt können wir aber bestätigen. Na ja - der Titel hat halt grade gut gepasst.

Aber es muss ja nicht immer obervisionär sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;">Ob sich Hr Deutschmann beim Titel am US Film von 1976 gleichen Titels mit Peter Fonda und Yul Brynner orientiert hat, wissen wir nicht. Dass die Doppel Compi nicht den Sound von Übermorgen bringt können wir aber bestätigen. Na ja - der Titel hat halt grade gut gepasst.</span></h1>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-53656" title="Oliver-Deutschmann" src="http://partysan.net/files/2012/05/Oliver-Deutschmann.jpg" alt="Futureworld mixed by Oliver Deutschmann SLIM Audio / SLIM001 Release Date: 04-06-2012" width="599" height="399" /></p>
<p>Aber es muss ja nicht immer obervisionär sein - gute TechnoHandwerker sind auch selten geworden und verdienen deswegen auch Respekt und Review.</p>
<p>Auf jeden Fall mixt sich der Berliner DJ und Labelhead auf Futureworld gekonnt durch einen möglichen nachträglichen Soundtrack des Science Fiction Klassikers. Erwähnenswerterweise alles unreleased und exklusiv für diesen Mix liefern Christopher Rau, Moomin, XDB, Ron Deacon, Ed Davenport und andere ernsthafte TechnoHeads das Basismaterial für ein Killermix.</p>
<p>Erwähnenswerterweise Teil 2 erscheint Futureworld als Doppel CD - gemixt und ungemixt, als Download und als Vinyl als Katalognummer 01 des neuen Labels Slim Audio. Slim &amp; Fast ist am Mix und den Tracks allerdings gar nichts. Alles Brett, Deep, Ernst, HighTech und Berghain MainFloor. Der Mix ist aber trotzdem kein Peaktime Ding, sondern durchaus/eher auch für die heimischen Kopfhörer geeignet.</p>
<p><em>ʻAll of the artists involved I have a personal relationship with and in lots of cases thereʼs a link to my labels too so the selection wasnʼt too difficult for me. All of the artists delivered stuff with me in mind without sacrificing what they do creatively, so the outcome could not have been betterʼ</em> kommentiert Deutschmann.</p>
<p>Ach ja - ein Film zum Release ist auch noch angekündigt - vielleicht klärt sich da ja dann ob Yul Brynner für diesen deepen Soundtrack Pate gestanden hat.<br />Tipp!</p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-53655" title="Oliver-Deutschmann-Futureworld-Slim-Audio" src="http://partysan.net/files/2012/05/Oliver-Deutschmann-Futureworld-Slim-Audio-300x297.jpg" alt="Futureworld mixed by Oliver Deutschmann SLIM Audio / SLIM001 Release Date: 04-06-2012" width="300" height="297" />Futureworld</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>mixed by Oliver Deutschmann</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>SLIM Audio / SLIM001</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Release Date: 04-06-2012</strong></span></p>
<p><img alt="" width="" height="" />"</p>
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<p>CD Tracklist (Unmixed)<br />1.    Ed Davenport - Living Rooms (w+p by Ed Davenport)<br />2.    Bearweasel - Ripped Down (w+p by Bearweasel)<br />3.    Jeroen Search - Optical Mask (w+p by Jeroen Schrijvershof)<br />4.    Roberto Bosco - Untitled (w+p by Roberto Bosco)<br />5.    Tres Puntos - Undated (w+p by Michael Lindlmaier)<br />6.    Markus Suckut - Run and hide (w+p by Markus Suckut)<br />7.    The Deputy - Love (w+p by The Deputy)<br />8.    Ron Deacon - Tea for two (w+p by Ronny Turich)<br />9.    Quell - The death of Frederick V - (w+p by Nikolaos Raptis)<br />10.     XDB - Raw wolid - (w+p by Kosta Athanassiadis)<br />11.     Drehwerk - Detroit (w+p by Sergej Kaschawar &amp; Andreas Kaschawar)<br />12.     Tomas Svensson - Phantom (w+p by Tomas Svensson)<br />13.     The Borderland State - Beth five (w+p by John Gürtler)</p>
<p>CD Tracklist (Dj-Mix)<br />1.    The Borderland State - Beth five<br />2.    Ed Davenport - Living Rooms<br />3.    Bearweasel - Ripped Down<br />4.    Jeroen Search - Optical Mask<br />5.    XDB - Raw wolid<br />6.    Roberto Bosco - Untitled<br />7.    Tres Puntos - Undated<br />8.    Quell - The death of Frederick V<br />9.    Markus Suckut - Run and hide<br />10.     The Deputy - Love<br />11.     Oliver Deutschmann - Tourist Crap (w+p by Oliver Deutschmann, mixed @ the AudioZoo, Berlin) /available on vinyl<br />12.     Tomas Svensson - Phantom<br />13.     Drehwerk - Detroit<br />14.     Christopher Rau &amp; Moomin - A place at night (w+p by Christopher Rau and Sebastian Genz /available on vinyl<br />15.      Ron Deacon - Tea for two</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8DJf5DAnApI" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F41276526&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=000000" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="166"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yqEj4So_6Vk" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/f3164559ecfd413b9f25cb9c58613b83" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Coming Home by Mo’ Horizons</title>
		<link>http://partysan.net/global-music/coming-home-by-mo-horizons/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[NuBossa]]></category>
		<category><![CDATA[NuJazz]]></category>
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		<description><![CDATA[“Als Stereo Deluxe uns fragte, ob wir die nächste Folge der ‘Coming Home’-Reihe zusammenstellen möchten, fühlten wir uns aus zwei Gründen besonders geehrt." erzählen uns Mark „Foh“ Wetzler und Ralf Droesemeyer. von Mo’ Horizons.

Schließlich bedeutet diese Compilation eine Rückkehr zu dem Label, das uns einst die Möglichkeit gab unsere ersten Platten zu veröffentlichen. Zum anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;">“Als Stereo Deluxe uns fragte, ob wir die nächste Folge der ‘Coming Home’-Reihe zusammenstellen möchten, fühlten wir uns aus zwei Gründen besonders geehrt." erzählen uns Mark „Foh“ Wetzler und Ralf Droesemeyer. von Mo’ Horizons.</span></h1>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-53661" title="Mo-Horizons-Stereo-Deluxe" src="http://partysan.net/files/2012/05/Mo-Horizons-Stereo-Deluxe.jpg" alt="Coming Home Compiled by Mo’ Horizons Stereo Deluxe / Warner" width="599" height="399" /></p>
<p>Schließlich bedeutet diese Compilation eine Rückkehr zu dem Label, das uns einst die Möglichkeit gab unsere ersten Platten zu veröffentlichen. Zum anderen mögen wir die Idee, eine Art persönliches Mixtape, das wir mit unserem Pubikum teilen können, aufzunehmen,“ erklären Ralf Droesemeyer und Mark Wetzler alias Mo’ Horizons. “So ging es uns hier nicht darum, hippe und coole Tracks zu suchen, sondern auch darum, unsere eigene Geschichte in eine neue musikalische Perspektive zu stellen.”</p>
<p>Clay Hammond, die große Soul-Stimme der Südstaaten und einst in den Reihen der Gospel-Formation Mighty Clouds Of Joy, eröffnet “Coming Home” mit seiner raren Ronin-7inch “You Threw Out Your Lifeline”. Betty Everett legt ihren von P.F. Sloan komponierten Popcorn-Dancer “Someday Soon” nach, der nahtlos in die zeitlosen Rhythmen von Mishal Moores “Oh Lord” übergeht, das Kenny Dope für das italienische Label D:Vision produzierte. Mo’ Horizons “Yes Baby Yes” klingt in der hier vertretenen Originalversion von 1999 so frisch als ob es gerade veröffentlicht wurde. “’Yes Baby Yes’ war ein Meilenstein für uns,” erinnern sich die beiden. “Es eröffnete unser Debüt-Album und brachte uns international auf den Weg.” Die Latin-Einflüsse waren deutlich hörbar, genau wie die klar strukturierten Beats und ein Ohr für authentische Sounds. So passt es perfekt, sich Omara Portuondo als nächste Künstlerin auszusuchen. Die Sängerin aus dem Buena Vista Social Club veröffentlichte ihr “Donde Estabas Tu” im Alter von siebzig Jahren, noch immer voll kubanischen Feuers.</p>
<p>Die Sugarloaf Gangsters holen uns zurück in die Gegenwart. Ihr Mastermind Mark Robertson war mit Spiritual South auf Labels wie Afro Art und Raw Fusion unterwegs, sein G.A.M.M.-Release “Avant Le Jazz” ist ein für die Tanzfläche maßgeschneiderter Electric Bossa. “Lover And A Friend” von Speedometers 2010er-Album “The Shakedown” auf Freestyle Records steuert würzigen, rauen Funk bei. Vierzig Jahre zuvor veröffentlichte Donny Hathaway sein legendäres Album “Everything Is Everything”. Doch Wetzler suchte sich nicht “The Ghetto” aus, stattdessen fiel seine Wahl auf “Sugar Lee”: “Hier kommt alles zusammen Jazz, Funk, Gospel und Soul in perfekter Harmonie. Hathaways Fähigkeit, Spiritualität in einen amtlichen Groove zu übersetzen, ist atemberaubend.” Dieses Thema wird von Gregory Porter und Paul Weller aufgegriffen. Der für einen Grammy nominierte Porter hat mit “1960 What” einen modernen Jazzklassiker in spe geschaffen, während Wellers mit einem Brit Award ausgezeichnetes “Wild Wood” die Sechziger bis zu den Neunzigern umspannt und durch seine visionäre Fusion von Folk und Rock bereits als moderner Klassiker gilt.</p>
<p>Nach der gemeinsamen Ankunft mit Paul Weller auf den britischen Inseln ist es die auf Duke Reids Label Treasure Isle veröffentlichte Phyllis Dillon, die mit ihrer Reggae-Version von “Perfidia” “Coming Home” nach Jamaika führt. Der französische Songwriter Jehro aus Marseille hat auch diesen karibischen Touch, reist aber mit “Why Me” auf dem Hippie-Trail weiter. “Why Me” bringt das Herz zum Tanzen, die Füße folgen automatisch beim “Cowboy Bossa” der Mo’ Horizons, den Fab Samperi in seinem Trademark-Style remixte. Die mit seinem Songwriter-Genie gekoppelte Bodenständigkeit von Mose Allison ist wie geschaffen für “Coming Home”. “I’m Not Talking” erschien 1964 auf “A Word From Mose” und wurde als Post Bop klassifiziert. Den Bop fürs 21ste Jahrhundert liefert danach das Hidden Jazz Quartett aus Norddeutschland mit seinem superben Acid-Jazz-Revival “His Footlocker”, veröffentlicht auf Mo’ Horizons eigenem Label „Agogo Records“ unter der Regie ihres Labelmitstreiters Ralf Zitzmann.</p>
<p>Wenn dann Oscar Aleman, der argentinische König der Swinggitarre, mit seiner Version von “Besame Mucho” von 1943 eingreift wissen wir, das Mo’ Horizons wahre Weltreisende in Sachen Musik sind - genauso wie Una Mas Trio, die als Labelfreunde bei Agogo Records ihren “Latin Brother” beisteuern. Der südenglische Beatschmied TM Juke spielt mit den Jack Baker Trio “That Gut Feeling” und hier sind sie wieder: Der Groove und der globale Vibe. Sir Mack Rice schießlich hat die Ehre, diese “Coming Home”-Session mit seiner 1964er Lu-Pine-Single “Baby I’m Coming Home” abzuschließen. Sie ist nicht nur ein Favorit auf den Northern-Soul-Floors: “Der Song enthält alles: Soul, Rhythmus, Melodie, Leidenschaft und ein Gefühl, dass Du dort ankommst wo Du wirklich hingehörst,” resümiert Droesemeyer. “Eben ein Gefühl, dass Du nach Hause kommst.”</p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-53662" title="Coming Home-Mo'Horizons-Cover-f.indd" src="http://partysan.net/files/2012/05/Coming_Home-Mo_Horizons-Cover.jpg" alt="Coming Home Compiled by Mo’ Horizons Stereo Deluxe / Warner" width="395" height="354" />Coming Home </strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Compiled by Mo’ Horizons</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Stereo Deluxe / Warner</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>VÖ: 29.06.2012</strong></span></p>
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<p>Tracklist<br />01 Clay Hammond - You Threw Out Your Lifeline<br />02 Betty Everett - Someday Soon<br />03 Misha Moore - Oh Lord<br />04 Mo'Horizons - Yes Baby Yes (12'' Remix Edit)<br />05 Omara Portuondo - Donde Estabas Tu?<br />06 Sugarloaf Gangsters - Avant Le Jazz<br />07 Speedometer - Lover And A Friend<br />08 Donny Hathaway - Sugar Lee (LP Version)<br />09 Gregory Porter - 1960 What? (Edit)<br />10 Paul Weller - Wild Wood <br />11 Phyllis Dillon - Perfidia<br />12 Jehro - Why Me<br />13 Mo'Horizons - Cowboy Bossa (Fab Samperi Remix - Radio Version)<br />14 Mose Allison - I'm Not Talking (LP Version)<br />15 Hidden Jazz Quartett - His Footlocker<br />16 Oscar Aleman - Besame Mucho<br />17 Una Mas Trio - Latin Brother<br />18 TM Juke &amp; The Jack Baker Trio (Feat. Andreya Triana) - That Gut Feeling<br />19 Mack Rice - Baby I'm Coming Home (2007 Remastered Single Version)</p>
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		<title>VCMG &gt; Ssss</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Depeche Mode]]></category>
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		<description><![CDATA[VCMG steht für Vince Clark und Martin Gore und die beiden in die Jahre gekommenen Herrendarf man sicherlich als Wegbereiter wenn nicht sogar Väter der elektronischen Tanzmusik bezeichnen.
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Vor 31 Jahren haben die beiden schon mal ein Album gemacht, die erste Depeche Mode LP Speak&#38;Spell. Die Historie ist bekannt, Martin L. Gore hat als Songwriter für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;">VCMG steht für Vince Clark und Martin Gore und die beiden in die Jahre gekommenen Herrendarf man sicherlich als Wegbereiter wenn nicht sogar Väter der elektronischen Tanzmusik bezeichnen.</span></h1>
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<p>Vor 31 Jahren haben die beiden schon mal ein Album gemacht, die erste Depeche Mode LP Speak&amp;Spell. Die Historie ist bekannt, Martin L. Gore hat als Songwriter für Depeche Mode 11 weitere Alben fabriziert, Vince Clarke hat u.a. mit Yazoo und Erasure ebenso Geschichte geschrieben.</p>
<p>Letztes Jahr haben sie sich nach über 30 Jahren wieder getroffen und beschlossen, dass man doch nochmal gemeinsam was produzieren könnte -übrigens völlig virtuell ohne gemeinsame onsite Studiosessions. Das Ergebnis Ssss wird diejenigen alten Fans bitter enttäuschen, die auf monumentale Melodien, Vokals und Texte über die Liebe, Autos und die Welt an sich gehofft hatten.</p>
<p>Die EPs Spock und Bliss waren klare und völlig unmißervständliche Boten des Albums. Ssss ist ein astreines ElectroWerk mit 10 herrlich treibenden, groovigen, aber eher minimal gehaltenen Tracks, in denen die elektronische Klangwelt mit einem Hauch von Nostalgie blubbert, zischt und looped.</p>
<p>EingänigeMelodie gibt's eigentlich nur bei Slowly,Blip und Recycle, der Rest wie z.B. Zaat und Windup Robot oder Fluxist sehr straight und maximal gezielt eingesetzem Firlefanz gehalten. Ach ja, BTW: Für die enttäuschten DM Fans: Ende 2012 soll es ein neues Album geben, an dem ab April im Studio gearbeitet wird.</p>
<p>Wer’s gar nicht erwarten kann: Die Vocals von thevoice Dave Gahan gibt’s im Mai auf dem Soulsavers Album The light thedeadsee zu hören. <br />(vsz)</p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-52652" title="VCMG_Ssss_albumartwork-560x560" src="http://partysan.net/files/2012/05/VCMG_Ssss_albumartwork-560x560-300x300.jpg" alt="http://twitter.com/muteuk" width="300" height="300" />VCMG</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Ssss</strong></span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Mute</strong></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/IaxYVYlDzuw" frameborder="0" width="600" height="335"></iframe></p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F29347033&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=000000" frameborder="no" scrolling="no" width="100%" height="166"></iframe></p>
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		<title>Sian erklärt… „Living Dangerously“ und den Weltuntergang 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Album]]></category>
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		<description><![CDATA[Lebst du wirklich gefährlich, oder was möchtest du mit diesem Titel ausdrücken?
Im letzten Jahr habe ich das tatsächlich gemacht. Ich muss zugeben, dass ich mich ganz schön heruntergewirtschaftet habe, ziemlich viele Drogen genommen habe und meine langjährige Beziehung beendet habe. Es ist alles ein bisschen aus den Fugen geraten, während ich versucht habe mich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;"><img class="alignleft  wp-image-52636" title="SianbyMarkRabadan1" src="http://partysan.net/files/2012/05/SianbyMarkRabadan1.jpg" alt="DJ Sian Octopus Recordings" width="354" height="531" />Lebst du wirklich gefährlich, oder was möchtest du mit diesem Titel ausdrücken?</span></h1>
<p>Im letzten Jahr habe ich das tatsächlich gemacht. Ich muss zugeben, dass ich mich ganz schön heruntergewirtschaftet habe, ziemlich viele Drogen genommen habe und meine langjährige Beziehung beendet habe. Es ist alles ein bisschen aus den Fugen geraten, während ich versucht habe mich selbst zu finden. Wenn ich mir jetzt aber das Ergebnis anschaue, kann ich sagen, dass es sich gelohnt hat.</p>
<p>Ich habe mich nicht nur persönlich verändert, sondern auch meine Arbeitsweise. Ich habe mich dazu entschlossen, nicht mehr für andere, große Labels zu arbeiten, sondern möchte mich auf mein eigenes Label konzentrieren.<br />Das ist für mich der einzige Weg, wie ich das tun kann, an was ich glaube und wie die Leute mich auch glaubwürdig finden. Für viele sieht das aus wie ein Karrierekiller, wenn man die Chance nicht nutzt, auf großen, bekannten Labels zu releasen. Auf langfristige Sicht möchte ich aber mein Label etablieren und es groß machen.</p>
<p><strong>Nach deiner Album Compilation “Before Silence” im Juni 2011, folgt nun also <a href="http://partysan.net/global-music/sian-living-dangerously-eine-menge-stoff-zum-verarbeiten/" target="_blank">die Compilation „Living Dangerously“</a>. Kannst du dich durch eine Compilation besser ausdrücken als durch ein klassisches Artistalbum?</strong></p>
<p>Also “Before Silence” war ja eine Compilation, die nur aus meinen eigenen Tracks und aus Remixen davon bestand. Wie ein gemixtes Artistalbum. Jetzt ist alles neue Material auf Octopus Recordings dran, das ich gemixt habe. Dabei habe ich den einzelnen Tracks viel Platz gelassen sich zu entfalten, da wir viele spannende Talente auf dem Label haben die ich präsentieren möchte. So kann ich der Welt zeigen, was unsere kleine, verrückte Familie so treibt und was wir für eine Einstellung zur Musik haben. Das klassische Künstleralbum finde ich für die Clubkultur nicht angemessen, obwohl wir doch eigentlich Clubmusik machen. Dadurch erscheint es mir sinnvoller, eine Auswahl an Songs wie in einem DJ-Set zusammen zu führen und Künstleralben lieber als einzelne 12“-Platten rauszubringen.</p>
<p><strong>Definierst du dich durch deine Compilations auch als DJ? Spiegeln deine Compilations auch den Sound deiner DJSets wieder?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall repräsentiert mich das als DJ. Genau so hören sich meine Sets auch an. Vielfältig im Tempo und immer abwechslungsreich mit Clubknallern und auch mal entspannteren Nummern. In diesem Fall geht es jetzt von düsteren, basslastigen Sachen wie z.B. Harvey Mckays Mix des Tez Perez &amp; Hevy Mendez Tracks hin zu Mauro Picotto oder Nicole Moudabers Produktionen und Remixen. Ich spanne da einen weiten Bogen bei einem Club-Set und mische bekannte Sachen mit Loops von undergroundiger Musik. Wir haben in der Vergangenheit schon mit Xhin oder Terence Fixmer und auch Leuten wie Carlo Lio und Ramon Tapia gearbeitet. Das zeigt, wie vielfältig ich die Arbeit gestalte und das ich mich gerne zwischen Licht und Dunkelheit bewege.</p>
<p><strong>Wie unterscheiden sich “Before Silence” und “Living Dangerously” deiner Meinung nach? Bist du an beide Compilations gleich rangegangen, oder gab es Unterschiede?</strong></p>
<p>Ich bin beide komplett unterschiedlich angegangen. „Before Silence“ war eine Zusammenstellung aus den Einzelteilen meiner eigenen Produktionen, die dann in einem mega Abletonprojekt mit über 1000 Teilen und Remixschnippseln wieder zusammengefügt wurden. Wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich so etwas nie mehr tun! Es war echt ein Albtraum und eine sehr stressige Zeit. Jetzt habe ich die Produktionen und eine Hand voll Remixe ausgewählt und sie gemixt, ohne zu viel daran zu verändern. Wir haben den Fokus darauf gelegt, dass der Mix auf einer guten Anlage funktioniert und die großen Boxen zum Schwingen bringt. Dafür haben wir Leute wie Samuel L Session oder Alex Kid ins Boot geholt und an die Seite unserer neuen Künstler wie Calculus oder Mr. Bizz gestellt.</p>
<p><strong>Wie wählst du die Tracks für deine Compilations aus und warum?</strong></p>
<p>Es hat mich ganz schön viel Zeit gekostet sie auszuwählen, da wir so viel neues Material haben. Die Tracks wurden alle vorab sorgfältig getestet und mussten dann auch noch in den Mix passen. So was habe ich davor noch nie gemacht gehabt. Normalerweise bin ich da sehr engstirnig, wenn es um die Auswahl meiner Tracks geht, aber jetzt habe ich mir die Reaktionen des Publikums zu Herzen genommen und diese in meine Entscheidungen einfließen lassen. Ich habe mir auch die Meinung von anderen Produzenten angehört und auf diesem Weg wirklich nur Tracks genommen, die uns auch voll und ganz am Herzen liegen.</p>
<p><strong>Was können wir in den nächsten Wochen und Monaten an weiteren Releases von dir erwarten?</strong></p>
<p>Erst mal bin ich gespannt auf den bevorstehenden Weltuntergang 2012! Das Jahr ging auf jeden Fall gut los, mit einem super Festival in Barcelona, bei dem ich mit Guy Gerber, Carl Craig und anderen persönlichen Helden von mir gespielt habe. Danach war ich in den USA und in Mexico auf Tour. Demnächst kommen 2 Singles von mir, mit Remixen von Mauro Picotto und Nicole Moudaber und ich werde einen Remix auf Bedrock rausbringen. Es geht also einiges in 2012!</p>
<p>Interview: Raphael Dincsoy<br /><a href="http://sianmusic.net" target="_blank">www.sianmusic.net</a></p>
<h1><a href="http://partysan.net/global-music/sian-living-dangerously-eine-menge-stoff-zum-verarbeiten/" target="_blank">Sian – Living Dangerously. Eine Menge Stoff zum Verarbeiten.</a></h1>
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		<title>Kopfhörertest Ncredible N-Tune Monster &gt; Always lead, never follow.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[N-Credible. Monster]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Cannon]]></category>
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		<description><![CDATA[Bescheidenheit scheint auf den ersten Blick nicht die Stärke des amerikanischen Kopfhörer-Herstellers „Monster“ zu sein. 
„Immer führen, niemals folgen“, „(i)N-credible oder „unglaublich“. Hier wird mit Superlativen nicht gegeizt. Warum auch?
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Ein Grund mehr um beim PARTYSAN Kopfhörertest einmal besonders genau hin zu hören. Aus der Stadt der Sünden, dem verruchten Las Vegas, kommt das Model „Ncredible [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><img class="alignleft size-full wp-image-52139" title="Kopfhoerertest N-Credible Tune Monster" src="http://partysan.net/files/2012/04/Kopfhoerertest-N-Credible-Tune-Monster.jpg" alt="Kopfhörertest N-Credible Tune Monster" width="387" height="516" /><span style="color: #99cc00;">Bescheidenheit scheint auf den ersten Blick nicht die Stärke des amerikanischen Kopfhörer-Herstellers „Monster“ zu sein. </span></h1>
<h1><span style="color: #99cc00;">„Immer führen, niemals folgen“, „(i)N-credible oder „unglaublich“. Hier wird mit Superlativen nicht gegeizt. Warum auch?</span></h1>
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<p>Ein Grund mehr um beim PARTYSAN Kopfhörertest einmal besonders genau hin zu hören. Aus der Stadt der Sünden, dem verruchten Las Vegas, kommt das Model „Ncredible N-Tune“. Ein Kopfhörer, der von dem amerikanischen Superstar Nick Cannon mit entworfen wurde.</p>
<p>Nick Cannon ist nicht nur bekannt durch seine Film und TV Auftritte oder als Ehemann von Mariah Carey. Nein, er ist auch ein erfolgreicher Rapper, der unter anderem schon mit R.Kelly zusammen im Studio war. Somit koennte Cannon auf jeden Fall als Fachmann eingestuft werden, oder zumindest als einer der sich mit Sounds und Musik auskennen sollte.</p>
<p><strong>Ich haben den „N-credible“ nun eine ganze Zeit lang getestet.</strong> <br />Sei es zu Hause um Musik durch zu hören, im Büro bei der Arbeit, sowie unterwegs und auch als DJ Kopfhörer im Club. Für letzteres ist er aber definitiv nicht geeignet, das kann ich vorweg nehmen. Ist aber auch von Herstellerseite nicht dafür gedacht oder ausgelegt. Daher koennen wir das Thema „Clubtauglichkeit“ auch gleich abhaken und vergessen.</p>
<p><strong>Klanglich überzeugt „das neue Monster“ auf ganzer Linie.</strong> <br />Der Sound besticht durch Klarheit und eine schöne, voluminöse Wärme. Das Verhältnis, zwischen Höhen-Mitten-Bass ist sehr ausgeglichen. Somit macht eigentlich das Hören, eines jeden Musikgenres sehr viel Spaß. Ein wenig Abstriche muss ich jedoch bei der Lautstärke machen. Mir persönlich geben die Hörer zu wenig Leistung her. Damit möchte ich auf keinen Fall sagen das sie zu leise sind, jedoch finde ich das noch oben noch etwas Luft ist. Was natürlich aber eine sehr subjektive Einschätzung ist und vielleicht auch mit meinem „DJ-Gehör“ zusammenhängen koennte.</p>
<p><strong>Auch sehr überzeugt hat mich der Tragekomfort.</strong> <br />Der „Unglaubliche“ läßt sich sehr leicht, angenehm und vor allem auch über einen langen Zeitraum tragen ohne das er als störend empfunden wird. Die beiden Muschelkörper links und rechts sind leicht flexibel, so das sie sich den Ohren bzw deren Ohrfrom ein wenig anpassen. Ausserdem sind die Muschelpolster sehr weich.</p>
<p> Der Bügel liegt mit einer Art Luftpolster auf dem Kopf auf, was ebenfalls recht angenehm ist. Dadurch dass das Kopfhörerkabel nur an einer Seite an die Muschel angeschlossen ist, hat man auch keinen störenden Kabelsalat am oder um den Körper.</p>
<p>Sehr praktisch ist auch, das das Kabel mit einem kleinen Klinkenstecker verbunden ist. Man kann das Kabel also jederzeit einfach anbringen und entfernen. Die ist besonders praktisch wenn man den Kopfhörer mal verstauen muss o.ä.</p>
<p>Optisch muss ich sagen, das das Design meinen persönlichen Geschmack nicht zu 100% trifft. Farblich kommt das glänzende schwarz mit dem dunklen rot schon sehr cool rüber. Die Form ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig und definitiv etwas neues.</p>
<p><strong>Die Verarbeitung ist trotz sehr viel oder fast ausschliesslich Plastik, sehr robust und stabil.</strong> <br />Gerade wenn man die Weite des Bügels verstellen möchte, muss man schon kräftig zupacken. Hat aber nie das Gefühl das jetzt etwas brechen könnte.   Natürlich können die Headphones auch an ein iPhone angeschlossen werden. Hier bietet Monster ein ganz besonderes Gadget. Mit einer Taste, die am Kopfhörerkabel angebracht ist, kann man Gespräche annehmen/beenden und dann gemütlich weiter Sound genießen. Ob dieses Feature auch mit anderen Smartphones funktioniert vermag ich hier leider nicht zu bestätigen.</p>
<p>Preislich liegt das ganze dann bei 149,95 $ (ca 114 Euro). <br />Ein Preis der der Qualität gerecht wird. <br />(rd)</p>
<p><strong><a href="http://www.monstercable.com" target="_blank"><span style="font-size: medium;">Ncredible N-Tune On-Ear Headphones by Monster®</span></a></strong><br /><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=17&amp;tag=partysannet-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=19&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Monster%20Cable&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Monster Kopfhörer @ AMAZON.de</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=partysannet-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong></span></p>
<h2><span style="color: #99cc00;">Wir verlosen einen Ncredible N-Tune Monster Kopfhörer (Wert ca 114€)!</span><br /><span style="color: #99cc00;"> Schreibt uns hier einfach einen Kommentar was euch bei einem Kopfhörer wichtig ist und ihr seid bei der Verlose dabei.</span><br /><span style="color: #99cc00;"> Die Gewinner verkünden wir am 01. Juni 2012 hier per Kommentar.</span><br /><span style="color: #99cc00;">Also abonniert die Kommentare, damit ihr informiert seid oder schaut einfach nochmal vorbei.!</span></h2>
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<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/VdO20ZfUNIE" frameborder="0" width="600" height="335"></iframe></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/b548ae833db7422382718746e9f8c1a1" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>DAY AND NIGHT FESTIVAL Spring Edition 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 06:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Festivalsommer 2012 beginnt am 05. Mai in Sindelfingen. Die Day and Night Spring Edition ist wieder auf dem Gelände des Glaspalasts zu Gast und präsentiert allen Fans elektronischer Musik ein Staraufgebot an DJs und Liveacts.

Das Festival wird auch 2012 wieder beim Namen genommen und am Tag im Freien und bei Nacht in der Halle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color: #99cc00;">Der Festivalsommer 2012 beginnt am 05. Mai in Sindelfingen. Die Day and Night Spring Edition ist wieder auf dem Gelände des Glaspalasts zu Gast und</span> <span style="color: #99cc00;">präsentiert allen Fans elektronischer Musik ein Staraufgebot an DJs und Liveacts.</span></h1>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-48401" title="Day-and-Night-Festival-Spring-Edition-2012-Sindelfingen-" src="http://partysan.net/files/2012/01/Day-and-Night-Festival-Spring-Edition-2012-Sindelfingen-.jpg" alt="DAY AND NIGHT FESTIVAL Spring Edition 05. Mai 2012 // Glaspalast Sindelfingen " width="600" height="82" /></p>
<p>Das Festival wird auch 2012 wieder beim Namen genommen und am Tag im Freien und bei Nacht in der Halle gefeiert. Los geht die achte Day and Night-Ausgabe am Nachmittag auf der grünen Wiese, wo die Circo Loco Stage pures Ibizafeeling nach Sindelfingen bringen wird.</p>
<p>Die Open Air-Bühne steht ganz im Zeichen der verrückten Partyreihe der Baleareninsel, die dort im Sommer immer im Club DC10 stattfindet. Von 14 – 22 Uhr wird der Circo Loco-Sound von Tanja Vulcano und <a href="http://partysan.net/global-music/circoloco-dc10-ibiza-2011-mixed-by-davide-squillace-matthias-tanzmann/" target="_blank">Matthias Tanzmann</a> unter freiem Himmel verbreitet. Die aufwendigen Dekoelemente und einige Überraschungen machen die Sommerstimmung perfekt.</p>
<p>Nachts wird auf den beiden Indoorfloors dann Clubatmosphäre vom Feinsten geschaffen.<br /> Auf der Mainstage steht mit <a href="http://bawue.partysan.net/fotogalerien/fotos-revolt-pres-dubfire-is-back-club-lehmann-stuttgart/" target="_blank">Dubfire</a> ein internationaler Act an den Decks, der für seine Arbeit sogar schon mal mit einem Grammy ausgezeichnet wurde und mit Extrawelt und Format B sind die beiden erfolgreichsten deutschen Live-Acts der Szene zu Gast.</p>
<p>Der vierte große Name auf der Mainstage ist <a href="http://bawue.partysan.net/clublife/interview-karotte/" target="_blank">Karotte</a>.<br /> Er steht wie kaum ein anderer für mitreisende Sets, bei denen die ganze Halle ein großes Grinsen ins Gesicht verpasst bekommt.</p>
<p>Die Technostage wird den Energielevel beim Day and Night Festival ans Limit treiben.<br /> Sie ist in diesem Jahr erstmals in dieser Größenordnung Bestandteil des Festivals und wird mit viel Aufwand und Technik in das Gesamtkonzept integriert. Seit vielen Jahren ist <a href="http://bawue.partysan.net/clublife/ich-freue-mich-meine-vision-mit-euch-allen-zu-teilen/" target="_blank">DJ Rush</a> die internationale Antriebskraft der harten Technosounds und war auch schon bei der ersten Day and Night-Auflage 2006 mit dabei. Er wird die Belastbarkeit der neuen Stage mit seinen Bässen natürlich komplett ausreizen.</p>
<p>Noch ein paar Jahre mehr Erfahrung im Technozirkus hat <a href="http://bawue.partysan.net/clublife/the-advent-stuttgart-kann-sich-auf-elektronische-musik-mit-energie-einstellen/" target="_blank">The Advent</a>, der in Sindelfingen eine seiner seltenen Liveperformances abliefern wird. Neben denbeiden Koryphäen der Technokultur ist mit <a href="http://partysan.net/global-news/felix-krocher-lauft/" target="_blank">Felix Kröcher </a>auch noch einer der jungen Wilden aus Deutschland dabei. Obwohl er noch nicht mal die 30 erreicht hat, wurde er schon mehrfach zum besten deutschen DJ gewählt, betreibt ein eigenes Label und hat vor Kurzem sein erstes Artistalbum veröffentlich.</p>
<p>Das Line-Up neben den vielen nationalen und internationalen Hochkarätern wird durch eine erlesene Auswahl an Künstlern aus Süddeutschland komplettiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-48402" title="Day-and-Night-Festival-Spring-Edition-2012-Sindelfingen" src="http://partysan.net/files/2012/01/Day-and-Night-Festival-Spring-Edition-2012-Sindelfingen.jpg" alt="DAY AND NIGHT FESTIVAL Spring Edition 05. Mai 2012 // Glaspalast Sindelfingen " width="590" height="125" /></p>
<p>Das Festivalgelände liegt in Sindelfingen direkt am Kreuz der Autobahnen A8 und A81.<br /> Dadurch ist es aus ganz Baden-Württemberg, aus der Rhein-Main-Region und den angrenzenden Nachbarländern ideal zu erreichen. Die öffentlichen Verkehrsmittel bringen die Besucher vom Stuttgarter Hauptbahnhof und vom nahegelegenen Knotenbahnhof Herrenberg auch bequem ohne eigenes Auto zum Glaspalast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #99cc00;">DAY AND NIGHT FESTIVAL Spring Edition</span><br /> <span style="color: #99cc00;"> 05. Mai 2012 // Glaspalast Sindelfingen</span></h2>
<p>Der <a href="http://www.dayandnight-festival.de/content/e4/e890/index_ger.html" target="_blank">Vorverkauf für das Day and Night Festival</a> hat bereits begonnen.<br /> Kontakt Veranstalter: <a href="http://bawue.partysan.net/impressum/" target="_blank">Michael Maier</a><br /> <strong>LINE UP</strong><br /> Tanja Vulcano, Matthias Tanzmann, Sossa + Clockwork<br /> Dubfire, <a href="http://partysan.net/?s=Extrawelt" target="_blank">Extrawelt</a>, Format B, Karotte, DJ Rush, The Advent, Felix Kröcher<br /> Klaudia Gawlas, Raphael Dincsoy, Robin Hirte, Crackpots, Dani San, DGeorge, Die Autisten</p>
<p><strong>VJs</strong><br /> Reach Visuals  &amp;  A free Mind</p>
<p><strong>Offizielle Day and Night Afterhour</strong><br /> Wie im letzten Jahr wird auch 2012 die Afterhour wieder mit Karotte im Rocker33 in Stuttgart stattfinden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-48403" title="Day-and-Night-Festival-Spring-Edition-2012-Sindelfingen-Plakat" src="http://partysan.net/files/2012/01/Day-and-Night-Festival-Spring-Edition-2012-Sindelfingen-Plakat.jpg" alt="DAY AND NIGHT FESTIVAL Spring Edition 05. Mai 2012 // Glaspalast Sindelfingen " width="679" height="960" /></p>
<p><object width="620" height="333" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=35978601&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=b3b3b3&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed width="620" height="333" type="application/x-shockwave-flash" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=35978601&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=b3b3b3&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/35978601">Day&amp;Night Festival : Spring Edition 2012 : Glaspalast Sindelfingen</a> from <a href="http://vimeo.com/afreemind">A Free Mind : VJing</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/d-jLKhH6fnE" frameborder="0" width="600" height="335"></iframe></p>
<h1><span style="color: #99cc00;">Wir verlosen 2 x 2 VIP Tickets (Wert je 99€)!</span><br /> <span style="color: #99cc00;">Schreibt uns hier einfach einen Kommentar was euch mit dem Day&amp;Night Festival verbindet und ihr seid bei der Verlose dabei.</span><br /> <span style="color: #99cc00;">Die Gewinner verkünden wir eine Woche vor dem Fest, am 27. April 2012 hier per Kommentar.</span><br /> <span style="color: #99cc00;">Also abonniert die Kommentare, damit ihr informiert seid oder schaut einfach nochmal vorbei.!</span></h1>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/3905283d488d4426b5d6a34c18565538" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Tech-Talk oder „Fach-Chinesisch“ mit Puresque (Paul Brtschitsch &amp; Mocca)</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Paul gilt als Haudegen wenn es um die Kunst der elektronischen Soundtüfteleien geht. Er ist einer der wenigen nimmersatten Produzenten, ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Weiterentwicklungen eigener Projekte, die viel Disziplin fordern.
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Paul Brtschitsch´s Projekte kennt man seit den Anfänger der 90er, mit Co-Produktionen wie TAKSI zusammen mit Andre Galluzzi oder Alben-Produktionen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Paul gilt als Haudegen wenn es um die Kunst der elektronischen Soundtüfteleien geht. Er ist einer der wenigen nimmersatten Produzenten, ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Weiterentwicklungen eigener Projekte, die viel Disziplin fordern.</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-52094" title="Paul-Brtschitsch-Mocca" src="http://partysan.net/files/2012/04/Paul-Brtschitsch-Mocca.jpg" alt="Tech-Talk oder „Fach-Chinesisch“ mit Puresque (Paul Brtschitsch &amp; Mocca)" width="599" height="374" /></p>
<p><a href="http://berlin.partysan.net/clublife/freaky-happenings-12-mit-paul-brtschitsch/" target="_blank">Paul Brtschitsch</a>´s Projekte kennt man seit den Anfänger der 90er, mit Co-Produktionen wie TAKSI zusammen mit Andre Galluzzi oder Alben-Produktionen mit Anja Schneider. Zurzeit sitzt Paul an den Feinschliffen seines sechsten Albums, was nach dem Sommer 2012 erscheint. Es wird ein Best of Album, ein Resümee aus 15 Jahren Paul Brtschitsch. Zusammen mit Mocca bildet er ganz aktuell das Projekt Puresque, das man jeden zweiten Samstag im Tresor erleben kann.</p>
<p><strong>Hallo Paul, hallo Mocca, Was für Equipment benutzt ihr beim Projekt? (Recording / Synthesizer / Software / Effects / Monitoring &amp; Headphones)</strong></p>
<p>Für das Puresque Projekt haben wir uns vorab für eine bestimmte Kombination aus Paul´s Equipment entschieden, welches wir fortan bei der Entstehung des Albums eingesetzt haben. Synthesizer: Kawai Spectra, Quasimidi Technox, Korg SX Software: LOGIC (anfangs auch Ableton, das haben wir dann aber doch weggelassen). Monitoring: JVL passiv mit Rotel Pre-Amp, Auratone Cubes. Sequencer: LOGIC, Korg SX, Yamaha SU 700 oder aber auch die Equipmentliste vom Album: Yamaha dmp7, Ashly sc 50, Ibanez ue 400, Kawei spectra, ESI 32, Korg dvp1, Korg sx, TR909, Yamaha su 700, Boss se 50, Quasimidi Technox, Behringer Ultrafex, Speaker Suratones, Rotel RX 608</p>
<p><strong>Nutzt Ihr mehr analoge Geräte oder arbeitet ihr mehr mit Software?</strong></p>
<p>Wir haben bei der Leitmotivproduktion bewusst auf die analoge Arbeitsweise gesetzt. Eingangs hatten wir bereits ein paar Titel ausgearbeitet, bei denen wir vermehrt softwarebasierte Instrumente und eben auch Ableton eingesetzt hatten. Unser Fazit: Es verhält sich ähnlich wie mit Fast Food: Es geht sehr schnell, aber man muss es auch mögen. Wir mochten jedenfalls nicht, diese Titel haben es dann final auch nicht auf "Leitmotiv" geschafft.</p>
<p><strong>Was ist euer aktuelles Lieblingstool?</strong></p>
<p>Ich glaube da können wir uns beide schnell auf den Yamaha Dmp7 mit seinen internen Effekten einigen. Der ist alles andere als aktuell, aber er hat uns während der Produktionsphase des Öfteren immer wieder positiv überrascht. Seine Early Reflection Räume sind nach wie vor ziemlich zeitlos wie wir finden, auch wenn man sie nur ganz subtil einsetzt.</p>
<p><strong>Wie kann man sich eure Zusammenarbeit im Studio vorstellen?</strong></p>
<p>Mocca, Sohn einer schwäbischen Erfolgsfamilie, sitzt in Kolumbien und steckt sein Geld in deutsche Technoprojekte, wie mich z.B., um sein Geld zu waschen...den Projetknamen Puresque hat er sich dafür ausgedacht. Okay, in Wirklichkeit hingegen ist es doch leider ein wenig konservativer: Wir treffen uns, und da kommt jetzt zumindest das schwäbische doch noch ins Spiel um PUNKT 11 am Studio. Zumindest Mocca trifft sich um Punkt 11, ich eher gegen um 11:30Uhr. Nach leicht genervter erneuter Unterschiedsfeststellung der schwäbisch contra Berliner Pünktlichkeitsmentalität setzen wir uns dann ran. Wir hören zunächst verschiedene Sounds durch, finden mit irgendeinem dieser Sounds einen Anfang und am Ende des Tages steht eine Idee, manchmal auch schon ein ganzer Titel. Am nächsten Tag entscheiden wir mit "frischen Ohren", ob wir daran weiter arbeiten, oder lieber gleich mit etwas neuem beginnen.</p>
<p><strong>Wie fangt Ihr einen neuen Track an? Habt ihr ein Konzept oder "jammed" ihr einfach drauf los und schaut, was dabei rauskommt?</strong></p>
<p>Sowohl als auch. Für uns ist es sehr wichtig, das der kreative Moment und auch der Zufall nicht dadurch verdrängt werden, dass man zu geplant oder gar pragmatisch an die Sache rangeht. Allerdings haben wir für uns von vorne herein entschieden, wie "Puresque" klingt bzw. was den Sound von dem Projekt ausmacht, etwas das eher für die konzeptionelle Herangehensweise steht. Eingangs haben wir einen eigenen "Leitmotiv"-Soundpool zusammengestellt, auf den wir während der gesamten Produktionsphase immer wieder zurückgreifen konnten. Meist stand am Anfang eines Titels die Fundamentschaffung mit Bassdrum/Bassline, bevor wir uns dann weiter bis zum "Dach" vorgearbeitet haben.. wobei es für uns durchaus auch reizvoll war, dass ganze mal in umgekehrter Reihenfolge aufzubauen. "Im Keller" z.B. ist so ein Titel bei den diese 16tel Phaser Hihats eine sehr wichtige Rolle spielen, diese waren somit als grundlegende Idee auch zu erst da.</p>
<p><strong>Wie unterscheidet sich eure Arbeitsweise wenn Ihr alleine arbeitet, bzw. wenn ihr dann im Team arbeitet?</strong></p>
<p>Ich kann von mir sagen, dass wenn ich alleine an einem Track sitze, ich des Öfteren das drei bis vierfache an Zeit benötige, bis ich etwas fertigstelle. Mit vier Ohren und doppelter Entscheidungskraft arbeitet es sich zumindest unter diesem Gesichtspunkt wesentlich effizienter. Bei meinen Produktionen schwingen die 90iger immer noch mehr mit, ferner bin ich in gerade auch mit dem neuen Brtschitsch Album in ganz anderen Tempis und Stilgefilden unterwegs. Mocca hingegen hat dadurch, dass er fast zehn Jahre jünger ist eine ganz andere Soundsozialisierung erfahren. Somit fließen auch seine entscheidenden Einflüsse beim Puresque Sound mit ein und prägen diesen. Ein wesentlicher Unterschied bei der Arbeitsweise beider Projekte: Meine Titel entstehen eher aus dem Live Kontext heraus, die von Puresque meist am Mischpult und von den einzelnen Geräten ausgehend.</p>
<p><strong>DJ oder Live Act? Was macht ihr lieber und warum?</strong></p>
<p>Es gibt hierfür keinen Vorzug. Beim Auflegen ist es immer wieder spannend seine neue Produktionen zu testen, zu erfahren wie sie sich im Umfeld anderer Produktionen anfühlen und wie die Reaktionen sind. Und Live bleibt eben Live und ist zumindest bei meinem Setup, dadurch das es wirklich live ist und alles "handmade" passiert immer wieder für eine Überraschung. Solche Momente kann man dann nachträglich aufgreifen, um sie in Produktionen einfließen zu lassen. Ich möchte mich für keins der beiden entscheiden müssen, es hat definitiv beides seinen Reiz.</p>
<p><strong>Was würdet ihr einem Anfänger raten, der selbst Musik produzieren möchte?</strong></p>
<p>Follow your own "Leitmotiv" vielleicht? Es ist wie bereits oben erwähnt für meinen Geschmack gerade etwas zu viel "Fast Food" im Umlauf. Vieles schmeckt gleich und fad zu gleich: Leider sind es gerade auch die "Einsteiger" die dazu neigen mit den "günstigsten" Mitteln zu arbeiten, aus Sample-Soundbänken Sounds zu wählen, die sie selbst nicht mal kreiert haben, um daraus irgendwie Spuren "zusammen zu stapeln", die dann alles enthalten, nur leider keine persönliche Handschrift.</p>
<p>Das ist meist auch das, was sich später häufig im Posteingang als einer der unzähligen digital Promomails stapelt, die ferner darauf hinweisen, dass es das Ganze dann bald auch noch auf einer Art "digitalen Mülldeponie" zu kaufen gibt. Ehrlich, bei dem Thema werde ich wirklich emotional, da das Prinzip der Inflation leider hier genauso greift und sein Unheil anrichtet, wie es dies in anderen Bereichen auch tut. Man sollte teilweise wirklich mal mit mehr Verantwortungsbewusstsein produzieren, aber vor allem veröffentlichen, anstatt wild mit Tracks um sich zu schmeißen. Das nützt am Ende keinem etwas. Genervte DJs und das generell entwertende Gefühl gegenüber elektronischer Musik sind die bereits eingetretenen Folgen.</p>
<p>Zweifelsohne, diese "Spam" Diskussion gab es schon zu Vinyl Zeiten, man muss aber dennoch feststellen, dass durch die Abkopplung des wirtschaftlichen Eigenrisikos  bei der digitalen Soundabfertigung das ganze gerade auf eine ganz andere Spitze getrieben wird. Mein Appell an Einsteiger: Nicht alles was der Rechner hervorbringt, muss auch umgehend und zwangsläufig veröffentlicht werden. Auch wir haben für unser Album gerade wieder mindestens  5 Titel aussortiert. Die waren dann eben "nur" dafür gut, dass ein anderer Titel daraus entstanden ist und sie waren Ihre Arbeit somit auf eine andere Weise wert. Im "Plattenveröffentlichungszeitalter" hat man als Einsteiger durchaus erst mal zwei Jahre lang diverse Dat-Kassetten mit Tracks vollproduziert, bis man dann auf dem zehnten Dat endlich mal einen ersten Titel hatte, der es "WERT" war, dass man ihn auch veröffentlichte.</p>
<p>Das ist wirklich mein größter Wunsch und auch Rat, dass man das Ganze wieder mehr wertschätzt, mehr respektiert, auch wenn die Industrie und die Hilfsmittel (Programme) einem anderes suggerieren. Auf der DJ Ebene gilt übrigens gerade genau das gleiche. Es ist  und bleibt eben ein bisschen wie, und da finde ich die vergleiche zum Essen immer wieder passend: Wenn ich mir eine Tiefkühlpizza in den Ofen schiebe, kommt da am Ende keine "Casolare"-Steinofen Pizza bei heraus. Das Handwerk muss schon irgendwie erlernt werden, aber das ist ja eben auch das Schöne an der Möglichkeit, Computer als Hilfsmittel einzusetzen: man kann sich das Handwerk selbst beibringen, beibringen lassen und sich dabei selbst autodidaktisch ständig weiterentwickeln. Aber es es braucht eben auch seine Zeit, bis man das Handwerk dann verstanden hat!</p>
<p>Musik sollte immer ein Ausdruck eines persönlichen Gefühls sein, einer  Stimmung, einer persönlichen Idee.  In 80%  der besagten Digitalpromos beispielsweise höre ich diese fantastische Möglichkeit der Umsetzung einer eigenen persönlichen Soundidentität nicht mal ansatzweise. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, warum das unpersönliche immer mehr mitschwingt.</p>
<p>Aber um es jetzt mal abzukürzen: Ich kann jedem Einsteiger raten, dass er an seiner persönlichen Sound-Marke von vorne herein arbeitet und sich vielleicht folgende Fragen mal stellt:<br />     - Wofür steht mein Sound? <br />     - Bin ich wirklich Künstler, oder mache ich es vielleicht wirklich nur zur persönlichen Bespaßung und der meiner Freunde? <br />     - Was ist mein Alleinstellungsmerkmal?</p>
<p>Das könnte beispielsweise eine völlig eigene Art des Arrangierens sein, eine bis dato nicht existierende Form der Zusammenstellung von Geräten, das Schaffen eigener persönlicher Sounds, mit ganz verschiedenen Mitteln, als persönlicher Soundpool usw.</p>
<p>Dem Willen Musik zu machen sollten also kreative Energien vorausgehen, Experimentierfreudigkeit, Mut zur Lücke und nicht der vielleicht sogar Ego-beflügelte drang "ich bin jetzt auch ein Produzent"! Etwas mehr Respekt gegenüber dem uns gemachten Geschenk, die elektronische Musik als Plattform und Ausdrucksform haben zu dürfen, wäre durchaus zuweilen angebracht, respektive der Erkenntnis, dass man Musik, und das ist eigentlich das wichtigste, eben auch aus Spaß macht! Man muss sie deshalb nicht  zwingend veröffentlichen..</p>
<h2><a href="http://partysan.net/skillzbizz/tech-talk-oder-fach-chinesisch-mit-marc-romboy/" target="_blank">Tech-Talk oder Fach-Chinesisch mit Marc Romboy</a></h2>
<h2><a href="http://partysan.net/skillzbizz/tech-talk-oder-auch-%E2%80%9Efach-chinesisch%E2%80%9C-mit-robert-babicz/" target="_blank">Tech-Talk oder auch „Fach-Chinesisch“ mit Robert Babicz</a></h2>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/60ecc8e90fb8402497b606dcf2198e0e" width="1" height="1" alt=""/></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nina Kraviz … das ist wie wenn Du Dich verliebst und wirst dann gefragt, warum Du Dich verliebst.</title>
		<link>http://partysan.net/global-news/interview-nina-kraviz/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo Nina, das Jahr fängt für Dich ja sehr spannend und ereignisreich an, denn am 27.02. erscheint Dein Debütalbum.Als Titel hast Du „Nina Kraviz“ gewählt. Das klingt natürlich sehr persönlich. Auch wenn man die Stücke der LP durchhört, merkt man gleich das sie eine große Wärme, viel Gefühl und Soul ausstrahlen. Hast Du Dich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Hallo Nina, das Jahr fängt für Dich ja sehr spannend und ereignisreich an, denn am 27.02. erscheint Dein Debütalbum.</strong><br /><strong>Als Titel hast Du <a href="http://partysan.net/global-music/nina-kraviz-veroffentlicht-2012-ihr-debut-album-auf-rekids/" target="_blank">„Nina Kraviz“</a> gewählt. Das klingt natürlich sehr persönlich. Auch wenn man die Stücke der LP durchhört, merkt man gleich das sie eine große Wärme, viel Gefühl und Soul ausstrahlen. Hast Du Dich auch deswegen für diesen Albumtitel entschieden, also „Nina</strong> <strong>Kraviz“ = 100% Nina Kraviz Sound?</strong></h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-52037" title="Nina-Kraviz-DJane-Rekids" src="http://partysan.net/files/2012/04/Nina-Kraviz-DJane-Rekids.jpg" alt="Nina-Kraviz-DJane-Rekids" width="600" height="396" /></p>
<p>Oh Danke sehr für Deine lieben Wünsche! Mein Tag ist gerettet <img src='http://partysan.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Zum Titels meines Albums: Ich habe die Theorie, dass einem<br />der Titel eines Albums wie eine Eingebung einfallen muss, einfach so. Bei meinem Album gab‘s keine Eingebung, also habe ich beschlossen, dass das Album besser keinen Namen hat als irgendwas Aufgesetztes. Aber Du hast Recht, das Album ist ganz klar sehr persönlich und 100% Nina Kraviz.</p>
<p><strong>Warum war die Zeit gerade jetzt reif für <a href="http://partysan.net/global-music/nina-kraviz-veroffentlicht-2012-ihr-debut-album-auf-rekids/" target="_blank">Dein erstes Album</a>? Was Deinen Output angeht, bist Du ja nicht jemand, der jeden Monat eine EP oder einen Remix veröffentlicht. Und dann, nur drei Jahre nach dem ersten Release gleich ein Album, das ist ja auch ein bißchen gewagt, oder?</strong></p>
<p>Ach was, ist das schon drei Jahre her? Wie schnell die Zeit vergeht! Eigentlich habe ich ja genügend herausgebracht,  es waren 8 EPs und einige Remixe, Compilations und einiges anderes. Ich finde, dass ein Künstler nur etwas herausbringen sollte, wenn er seine künstlerische Seite nur so<br />auszudrücken kann und er gerade in diesen Moment eine Idee dafür hat. Seitdem ich einige meiner ersten erfolgreichen Tracks herausgebracht habe, bekomme ich ständig Angebote von anderen Labels, die gerne meine Musik veröffentlichen würden, außerdem habe ich echt viele Anfragen<br />für Remixe und für Vocalparts erhalten.</p>
<p>Fürs erste hab ich mich aber dagegen entschieden. Ich wollte nie überall gleichzeitig am Start sein, ich halte es einfach für besser, nur einige wirklich gute Releases zu machen als viele mittelmäßige. Außerdem läufst Du Gefahr, den Fokus zu<br />verlieren, wenn Du überall Deine Platten herausbringst. Eigentlich wollte ich mein Album schon letztes Jahr veröffentlichen, deshalb habe ich mir eine Pause mit anderen Releases verordnet. Wegen einiger technischer Gründe verschob sich dann aber der Termin und die dann doch<br />lange Zeit zwischen den Releases ist dann offensichtlich geworden. Ist ja eigentlich auch klar vor so einem Riesending wie ein Debutalbum <img src='http://partysan.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wie lange hast Du denn an der LP gearbeitet?</strong></p>
<p>Der Musikteil war nach 8 Monaten fertig aber die Nachbearbeitung hat dann noch eine ganze Weile gedauert.</p>
<p><strong>Ich kann mich noch sehr gut an die erste Platte von Dir erinnern, die ich in den Händen hielt, „Pain in the Ass“ auf Rekids. Monate lang habe ich die beiden Tracks gespielt und hab sie eigentlich immer noch im Case. Wie kam eigentlich der Kontakt mit <a href="http://bayern.partysan.net/clublife/radio-slave-fabric48-mix/" target="_blank">Matt Edwards (Radio Slave)</a> zustande ?</strong></p>
<p>Wir haben uns 2006 auf der Red Bull Music Academy in Melbbourne kennengelernt. Er war einer der Trainer und ich Schülerin. Ungefähr zwei Jahre danach habe ich ihn eingeladen, auf meiner Party im Propaganda Club aufzulegen und hab ihm zwei CDs mit meiner Musik gegeben. Hat ihm wohl gefallen <img src='http://partysan.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>War für Dich auch klar, Dein Album auch auf Rekids herauszubringen?</strong></p>
<p>Das stand für mich gar nicht zur Diskussion, es gibt momentan kein besseres Label für mein Debutalbum.</p>
<p><strong>Was macht Rekids und die Arbeit mit Matt Edwards und Rekids für Dich so besonders?</strong></p>
<p>Gute Frage…das ist wie wenn Du Dich verliebst und wirst dann gefragt, warum Du Dich verliebst. Ich kanns Dir nicht sagen, vielleicht einfach weil es sich richtig anfühlt?<br /> <br /><strong>Nicht zuletzt durch die vielen Vocals haben Deine Stücke immer einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Hattest Du schon immer vor, den Gesang mit Deinen Stücken zu kombinieren?</strong></p>
<p>Das passiert einfach so. Ich habe überhaupt nicht vor zu singen. Wenn ich singe, kommt es von Herzen und ich fange immer automatisch an zu singen, wenn ich Musik produziere.  Es läuft einfach, ich kann nicht sagen warum das so ist.</p>
<p><strong>In den Clubs und auf Festivals bist Du ja als klassischer DJ unterwegs. Hast Du auch mal drüber nachgedacht, live zu performen oder sogar mit einer Band zu spielen? Bei Deinen sängerischern Skills wäre das doch zumindest eine Möglichkeit, oder?</strong></p>
<p>Ich hab ja früher in einer Band gesungen, das war mal ne spannende Erfahrung. Übrigens arbeite ich auch gerade an einer Live Show. Die erste ist für den 24.02. im <a href="http://partysan.net/global-music/jennifer-cardini-rexperience-02/" target="_blank">Rex in Paris</a> geplant, ich bin schon ganz schön aufgeregt!</p>
<p><strong>Zum Album wird es doch sicher auch eine Tour geben. Kannst Du da schon ein bißchen mehr zu verraten? Wo wirst Du überall zu hören und zu sehen sein?</strong></p>
<p>Ja klar, die Tour ist schon geplant und ich freu mich auch schon voll darauf. Die erste Show ist ja im Rex in Paris, dann geht’s in die Panorama Bar, ins Robert Johnson und dann weiter durch ganz Europa und den Rest der Welt. Die ganzen Tourdaten findet Ihr bei mir in Facebook.</p>
<p><strong>Gibt‘s auch schon Pläne für das weitere Jahr 2012, z.B. neue EPs, Remixes oder Projekte?</strong></p>
<p>Also auf alle Fälle will ich mal Musikerin bleiben und hoffentlich eine ganz Kreative. Wenn alles gut läuft und ich  viele Inspirationen habe, werde ich weiter Songs über die Liebe schreiben. Und so einige eher technoide Tracks, da habe ich ja noch nicht so viel rausgebracht.</p>
<p><strong>Weißt Du auch schon, wann Du wieder bei uns in Stuttgart oder Umgebung zu Gast sein wirst?</strong></p>
<p>Das weiß ich jetzt leider noch nicht genau, aber ich werde auf jeden Fall in München sein. Ich hoffe, dass ich bald auch nach Stuttgart komme, das letzte Mal war einfach der Knaller!</p>
<p>Interview: Raphael Dincsoy PARTYSAN Baden Württemberg</p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/e6caf1a8549845b1b87323c9fca70f7a" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Glaubt nichts, was in den Charts steht! Soma deckt Beatport Charts Betrugsversuch auf.</title>
		<link>http://partysan.net/skillzbizz/download-chart-betrug/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobstar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schottischen Underground Techno Pioniere haben letzte Woche einen kleinen Download Skandal aufgedeckt. 
Auf Freelancer.com, einer Webseite auf der man Leute für Webjobs, wie Grafik, Programmierung, Schreiberein oder sonstige Webworker Jobs suchen und anheuern kann haben Soma eine Stellenanzeige gefunden in der jemand gesucht wurde der gezielt bestimmte Tracks auf Beatport, Itunes, DJ Download kaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #99cc00;"><img class="alignleft size-medium wp-image-52025" title="error button" src="http://partysan.net/files/2012/04/partysan-error-button-300x199.jpg" alt="dj download charts betrug" width="300" height="199" />Die schottischen Underground Techno Pioniere haben letzte Woche einen kleinen Download Skandal aufgedeckt. </span></h2>
<h2><span style="color: #99cc00;">Auf Freelancer.com, einer Webseite auf der man Leute für Webjobs, wie Grafik, Programmierung, Schreiberein oder sonstige Webworker Jobs suchen und anheuern kann haben Soma eine Stellenanzeige gefunden in der jemand gesucht wurde der gezielt bestimmte Tracks auf Beatport, Itunes, DJ Download kaufen sollte.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>50 - 100 Downloads sollten von demjenigen gemacht werden der den Job angenommen hätte. Und zwar jeder Download von einem anderen legalen Account, mit verschiedenen Kreditkarten oder Paypal Accounts damit die ganze Sache nicht auffällt.</p>
<p>Der Anbieter des Jobs suchte ausdrücklich nach jemand der an einer langfristigen "Arbeit" interessiert wäre. Wenn alles gut gelaufen wäre, hätte der Anbieter 500 Downloads pro Woche geordert, jeweils für einen Lohn von 300 Pfund. Plus die Auslagen für die Downloads natürlich.</p>
<p>Interessanterweise wurde jemand gesucht der schon Erfahrung in solcher Massendownloads hat. Was bedeutet dass es da draussen wahrscheinlich tatsächlich Leute gibt die gegen Bezahlung bestimmte Tracks von bestimmten Künstlern auf verschiedenen Download Portalen einkaufen um die Charts gezielt zu beeinflussen.</p>
<p>Nach dem Soma den Link zum Download-Fake-Job auf Facebook gepostet hat ist das Angebot bei Freelancer.com sofort gelöscht worden. Auch der Post auf der <a href="https://www.facebook.com/SomaRecords" target="_blank">Facebookpage von Soma</a> ist inzwischen verschwunden.</p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/DJDaveClarke/status/190727774263197696" target="_blank">Dave Clarke hatte auf Twitter</a> den Vorfall schnell aufgegriffen und berichtet dass es schon seit längerem Gerüchte über eine Londoner Management Agentur gibt die solchen Manipulationen betreiben. Nur bei <a href="http://skrufff.com/2012/04/beatport-sales-needed-plan-goes-viral/" target="_blank">skruff.com</a> gibt es noch Screenshots des "Dark Hat PR Lobbyismus" Stellenangebotes.</p>
<p>Wir haben aufgrund dieser Geschichte mal bei einem ähnlichen Webworker Portal nachgesehen und dort tatsächlich auch Stellenangebote gefunden wo Leute gesucht werden die bestimmte Apps dowloaden, gute Reviews schreiben oder sonstige offensichtlichen Manipulationen betreiben sollen.</p>
<p>Sicher.<br />Schockiert hat uns das nicht wirklich da es ja schon immer und immer wieder Verdächtigungen auf Chartmanipulationen gab.<br />Der kleine Blick hinter die Kulissen und Strukturen solcher Bescheißereien ist aber doch interessant.</p>
<h1>Also Leute, Musiclover und Decksharks da draussen: Glaubt nichts, was in den Charts steht!</h1>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/fd121e8cb97849559910d3254a3e26b0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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